Aktuelle Ausschreibungen

(Die Ausschreibungen sind nach dem Datum des Fristablaufs geordnet.)

 

Ausschreibungen 2024

Digital Europe: Arbeitsprogramm mit u. a. Ausschreibungen zum Aufbau digitaler Kompetenzen und Cybersicherheit 2023 - 2024

Das ver?ffentlichte Digital Europe Arbeitsprogramm 2023 - 24 unterstützt weiterhin den Aufbau digitaler Kompetenzen, digitaler Infrastrukturen sowie die Digitalisierung von Unternehmen und ?ffentlichen Diensten für ein grünes digitalisiertes Europa. Das Gesamtbudget des Arbeitsprogramms bel?uft sich auf 909,5 Mio. EUR und umfasst allein im Jahr 2023 drei Ausschreibungen zur Einreichung von Vorschl?gen bezüglich 13 Themenbereichen. Darüber hinaus wird das Arbeitsprogramm durch ein Zusatzprogramm erg?nzt, für das insgesamt 375 Mio. EUR bereitgestellt werden, um die kollektive Widerstandsf?higkeit der EU gegenüber Cybersicherheitsbedrohungen zu erh?hen.

Innovationsausschuss beim Gemeinsamen Bundesausschuss "G-BA", einstufig, Frist: 11.06.2024

Der G-BA hat vier neue F?rderbekanntmachungen für Projekte zu neuen Versorgungsformen ver?ffentlicht. Hierbei werden ein- und zweistufige F?rderverfahren sowie (im einstufigen F?rderverfahren) kurze und lange Projektlaufzeiten unterschieden.

Einstufige F?rderverfahren (themenoffen)

Es wird zwischen einem einstufig-kurzen F?rderverfahren (bis zu 24 Monate Projektlaufzeit, Einreichung fortlaufend) und einem einstufig-langen F?rderverfahren (in der Regel 36 und max. 48 Monate Projektlaufzeit, Einreichfrist: 11. Juni 2024) unterschieden.

Zweistufiges F?rderverfahren (themenspezifisch / themenoffen)

Themenfelder:

  • Modelle zur Mundgesundheit bei Pflegebedürftigen und Menschen mit Behinderungen
  • Ambulantisierung in der Gesundheitsversorgung
  • Weiterentwicklung sektorenübergreifender Versorgungseinrichtungen und Versorgungsnetzwerke
  • Digitale Unterstützungskonzepte zur St?rkung der Barrierefreiheit im Gesundheitswesen
  • H?usliche und sexualisierte Gewalt – Versorgung und Pr?vention
  • Daten- und algorithmenbasierte Entscheidungen in der Hausarztpraxis – neue Versorgungskonzepte für eine St?rkung der leitliniengerechten Versorgung
  • Verbesserung von Versorgungsprozessen im Rettungsdienst und der Notfall- und Akutversorgung
  • Verbesserung von Versorgungsprozessen durch datenbasierte Bedarfserkennung und Gestaltung von Versorgungspfaden
  • Versorgungsmodelle zur St?rkung der Nikotin- bzw. Tabakentw?hnung

Interessierte für das zweistufige Verfahren haben die M?glichkeit, sich bis zum 22. Mai 2024 mit einer Ideenskizze zu bewerben. Antr?ge auf eine Projektf?rderung, die keinem der Themenfelder zuzuordnen sind, k?nnen über die themenoffene F?rderbekanntmachung gestellt werden.

Weitere Informationen finden Sie unter https://www.g-ba.de/presse/pressemitteilungen-meldungen/1174/.

BMBF: Planungsbeschleunigung für die Klimaanpassung mit Urbanen Digitalen Zwillingen, Frist: 30.06.2024

Urbane Digitale Zwillinge (UDZ) sind ein vielversprechendes Werkzeug insbesondere für die Stadtentwicklung und erlauben eine fachübergreifende Planung der Kommunen. Die vorliegende F?rderrichtlinie des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) zielt darauf ab, das Potenzial von UDZ für die Klimaanpassung in der Stadt- und Regionalplanung beispielhaft aufzuzeigen. In den gef?rderten Forschungsprojekten soll, in enger Zusammenarbeit von Forschung, Kommunen, Unternehmen sowie Landes- und Bundesbeh?rden, prototypisch aufgezeigt werden, wie Klima-, Umwelt- und Fernerkundungsdaten sowie Klimaszenarien mit der kommunalen Dateninfrastruktur verknüpft und über Urbane Digitale Zwillinge für fachübergreifende Planungsprozesse von Klimaanpassungsma?nahmen als effiziente sowie daten- und wissensbasierte Unterstützungs-Tools genutzt werden k?nnen.

Gef?rdert werden Forschung- und Entwicklungsvorhaben sowie ein Begleitforschungs- und Koordinierungsvorhaben ausschlie?lich in Form von Verbundprojekten. Für die Forschungs- und Entwicklungsvorhaben ist mindestens eine Kommune oder eine Region als eigenst?ndiger Antragsteller im Verbund einzubinden. Der F?rderzeitraum betr?gt vier Jahre.

Zuwendungen an Hochschulen und Forschungseinrichtungen, die nicht in den Bereich der wirtschaftlichen T?tigkeiten fallen, k?nnen mit bis zu 100 % gef?rdert werden, darüber hinaus wird eine Projektpauschale von 20 % gew?hrt.

Das Antragsverfahren ist zweistufig. Projektskizzen sind dem DLR Projekttr?ger über ?easy-Online“ bis zum 30. Juni 2024 vorzulegen.

Die vollst?ndige Bekanntmachung k?nnen Sie unter https://www.bmbf.de/bmbf/shareddocs/bekanntmachungen/de/2024/02/2024-02-13-Bekanntmachung-Klimaanpassung.html nachlesen.

"Deutscher Arbeitgeberpreis für Bildung 2024, Frist: 10.07.2024

Die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverb?nde (BDA) vergibt auch in diesem Jahr den ?Deutschen Arbeitgeberpreis für Bildung“ und m?chte damit eine Kita, eine Schule, eine Berufsschule und eine Hochschule mit einer ausgepr?gten Probleml?sungskultur auszeichnen. Die diesj?hrige Auszeichnung steht unter dem bildungspolitischen Motto ?Zukunftskompetenzen – Bildungseinrichtungen f?rdern F?higkeiten und Werte für morgen“. Bis zum 10. Juli 2024 haben Bildungseinrichtungen die M?glichkeit, sich mit ihrem Konzept online zu bewerben. Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert und wird jeweils an eine Bildungseinrichtung aus dem Bereich der frühkindlichen Bildung, der schulischen Bildung, der beruflichen Bildung und der hochschulischen Bildung vergeben. Die Auswahl der Preistr?gerinnen und Preistr?ger erfolgt durch eine Jury, die sich aus Bildungsexpertinnen und -experten aus Wirtschaft, Wissenschaft, Stiftungswesen und Politik zusammensetzt. Die Preisverleihung findet am 22. Oktober 2024 im Rahmen des Deutschen Arbeitgeberkongresses in Berlin statt.

Weitere Informationen finden Sie unter https://die.arbeitgeber.de/arbeitgeberpreis-fuer-bildung/.

"Ars-Legendi-Preis für exzellente Hochschullehre 2024", Frist: 31.07.2024

Der Stifterverband lobt 2024 zum 17. Mal den Ars legendi-Preis für exzellente Hochschullehre aus. Dieses Jahr ist der mit 30.000 Euro dotierte Preis dem Thema ?Fachwissenschaften für die Lehrkr?ftebildung“ gewidmet. Verliehen wird der Preis an eine Lehrperson mit fachwissenschaftlichem Profil und organisationaler Ansiedlung im fachwissenschaftlichen Bereich einer deutschen Hochschule, die in oder durch ihre Lehre und ihr Engagement im besonderen Ma?e die Lehramtsausbildung st?rkt und weiterentwickelt.

Ein wesentliches Qualit?tskriterium des Ars legendi-Preises ist die Berücksichtigung der Perspektiven verschiedener Hochschulakteure. Ein Antrag ist daher nur vollst?ndig, wenn jeweils die folgenden drei Stellungnahmen vorliegen:

  • die der Fakult?t/des Fachbereichs,
  • die der Fachschaft oder andere Studierendenvertretungen,
  • die der Kandidatinnen und Kandidaten.

Informationen zu den Inhalten der Stellungnahmen sowie zu den weiteren erforderlichen Unterlagen sind dem Dokument ?Hinweise zur Antragstellung“ unter https://www.stifterverband.org/ars-legendi-preis zu entnehmen.

 

Die Antragsunterlagen sind bis zum 31. Juli 2024 per E-Mail an ars.legendi(at)stifterverband.de zu übermitteln.

vhb: ?KI meets vhb", Frist: 31.07.2024

Im Rahmen des F?rderprogramms ?KI meets vhb: Experimentelle Ans?tze in der Online-Lehre erm?glichen“ k?nnen F?rdermittel bis zu 30.000 Euro beantragt werden, um KI-Einsatzszenarien in bestehenden vhb-Kursen (CLASSIC vhb & OPEN vhb) ergebnisoffen zu erproben. Der Fokus liegt auf praktischen Ans?tzen zur Integration bestehender KI-Systeme sowie dem Erweitern der Datenbasis für KI-Systeme bzw. dem Trainieren von KI-Systemen im Bereich der Hochschullehre. Auf diese Weise sollen neue Lehr-/Lerninhalte, neue Wege des Lernens und/oder neue Lehrans?tze erschlossen werden. Die Erfahrungen sollen darüber hinaus hochschulübergreifend ausgetauscht und die ?Lessons Learned“ ver?ffentlicht werden.

Projektantr?ge k?nnen bis zum 31. Juli 2024 eingereicht werden. Der frühestm?gliche Projektstart ist der 1. Oktober 2024.

Weitere Informationen finden Sie unter https://www.vhb.org/lehrende/kurse/ki-meets-vhb/.

 

Elitenetzwerk Bayern: F?rderung neuer Elitestudieng?nge, zweistufig, Frist 31.07.2024

Das Bayerische Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst richtet im Rahmen der Weiterentwicklung des Elitenetzwerks Bayern ab dem Jahr 2026 neue Elitestudieng?nge ein. Die Ausschreibungsrunde 2024/25 richtet sich ausschlie?lich an die Fachbereiche mit Schwerpunkt in den Natur- und Ingenieurwissenschaften, der Mathematik und der Informatik. Hier sollen bis zu sechs neue Elitestudieng?nge eingerichtet werden.

Die neuen Elitestudieng?nge werden in einem zweistufigen wettbewerblichen Verfahren ausgew?hlt. Es wird erwartet, dass die beteiligten Hochschulen die Grundausstattung und die Infrastruktur zur Verfügung stellen und sich an den Sachkosten mit 25 % Eigenanteil beteiligen.

Die Ausschreibungsrichtlinien, eine Excel-Vorlage für den Finanzierungsplan sowie ein ?bersichts-Formular zu den Personal- und Sachmitteln k?nnen Sie unter https://www.elitenetzwerk.bayern.de/fileadmin/Ausschreibungsunterlagen_Elitestudiengaenge_2024.zip herunterladen. Weitere Informationen finden Sie unter https://www.elitenetzwerk.bayern.de/start/foerderangebote/elitestudiengaenge.

Antragsskizzen sind bis zum 31. Juli 2024 über elitenetzwerk-bayern(at)stmwk.bayern.de einzureichen.

 

BMBF: "Moderne Chinaforschung II", zweistufig, Frist 26.08.2024

Die Kooperation mit der Volksrepublik China bietet Chancen und Risiken für Deutschland. Will Deutschland künftig mit der Volksrepublik China globale Herausforderungen bearbeiten oder wissenschaftliche, gesellschaftliche und wirtschaftliche Chancen der Zusammenarbeit nutzen, ist ein vertieftes Wissen um aktuelle Entwicklungen in China unerl?sslich. Die vorliegende F?rderrichtlinie des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) dient dazu, neue Erkenntnisse über für Deutschland relevante Strategien, Politiken und deren Umsetzung sowie aktuelle gesellschaftliche Themen in der Volksrepublik China zu erarbeiten.

Die Zuwendungen werden in der Regel mit bis zu 500 000 Euro pro Vorhaben sowie in der Regel für eine Laufzeit von bis zu 48 Monaten gew?hrt.

Zuwendungsf?hige Ausgaben an Hochschulen im nichtwirtschaftlichen Bereich k?nnen mit bis zu 100 % gef?rdert werden, darüber hinaus wird eine Projektpauschale in H?he von 20 % gew?hrt.

Das Antragsverfahren ist zweistufig. Projektskizzen sind dem DLR Projekttr?ger bis zum 26. August 2024 über das Antragsportal ?easy-Online“ vorzulegen.

Die vollst?ndige Ausschreibung k?nnen Sie unter https://www.bmbf.de/bmbf/shareddocs/bekanntmachungen/de/2024/05/2024-05-16-Bekanntmachung-Chinaforschung.html nachlesen.

Fritz Thyssen Stiftung: ThyssenLesezeit, Frist: 30.08.2024

Die ThyssenLesezeit ist ein auf besonders stark im Wissenschaftssystem eingebundene Funktionstr?gerinnen und -tr?ger zugeschnittenes F?rderformat. Es unterstützt Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die z. B. nach einem Rektorat, Dekanat oder der Leitung eines gro?en Forschungsprojektes oder Forschungsverbundes wieder in Lehre und Forschung zurückkehren wollen, und f?rdert zugleich den wissenschaftlichen Nachwuchs. Nach der Beendigung administrativer Verpflichtungen erm?glicht die Thyssenlesezeit eine sechsmonatige Freistellung, um die eigene Forschungst?tigkeit zügig vertieft wieder aufnehmen und die für das jeweilige Fachgebiet relevante Literatur intensiv rezipieren zu k?nnen. Die Fritz Thyssen Stiftung finanziert in dieser Zeit eine Lehrstuhlvertretung.

Die ThyssenLesezeit wird einmal j?hrlich an Professorinnen und Professoren aus den 球探足球比分 Sozialwissenschaften an deutschen Universit?ten vergeben. Antr?ge k?nnen bis zum 30. August 2024 eingereicht werden.

Weitere Informationen finden Sie unter https://www.fritz-thyssen-stiftung.de/%20foerderung/foerderarten/thyssenlesezeit/.

BMBF: Professorinnenprogramm 2030 des Bundes und der L?nder zur F?rderung der Gleichstellung von Frauen und M?nnern in Wissenschaft und Forschung an deutschen Hochschulen, zweistufig, Frist 31.08.2024

Mit dem Professorinnenprogramm 2030 wollen Bund und L?nder:

  1. den Anteil von Frauen an Professuren, in wissenschaftlichen Spitzenfunktionen und auf Leitungsebenen an deutschen Hochschulen sowohl auf zentraler als auch auf dezentraler Ebene weiter in Richtung Parit?t steigern,
  2. die Karriere- und Personalentwicklung für (Nachwuchs-)Wissenschaftlerinnen und Künstlerinnen auf dem Weg zur Professur f?rdern sowie die Planbarkeit der wissenschaftlichen und künstlerischen Karrierewege erh?hen,
  3. die Repr?sentanz von Frauen auf allen Qualifikationsstufen, insbesondere in F?chern, in denen sie noch unter?repr?sentiert sind, nachhaltig verbessern und
  4. den Kulturwandel hin zu einer gleichstellungsf?rdernden und geschlechtergerechten Hochschulkultur auf zentraler und dezentraler Ebene weiter dynamisieren.

In der ersten Verfahrensstufe sind dem DLR Projekttr?ger bis sp?testens

  • zum 31. August 2023 (für die erste Einreichungsrunde) oder
  • zum 31. August 2024 (für die zweite Einreichungsrunde) oder
  • zum 31. August 2025 (für die dritte Einreichungsrunde)

zun?chst Gleichstellungskonzepte für Parit?t sowie Informationen der Hochschulen über die bisherige Beteiligung am Professorinnenprogramm I, II und III (Benennung aller Konzepteinreichungen und deren Bewertung, Auflistung aller gef?rderten Professuren mit F?rderkennzeichen, gegebenenfalls Sonderzuweisungen des jeweiligen Sitzlandes zur F?rderung der Professur und/oder der zus?tzlichen gleichstellungsf?rdernden Ma?nahmen) in schriftlicher und/oder elektronischer Form vorzulegen.

 

Stiftung Innovation in der Hochschullehre: Lehrarchitektur - Hochschule der Zukunft gestalten, Frist: 31.10.2024

Mit der alle drei Jahre wiederkehrenden Ausschreibung ?Lehrarchitektur. Hochschule der Zukunft gestalten“ l?dt die Stiftung Innovation in der Hochschullehre die staatlichen Hochschulen ein, modellhafte Konzeptionen für den Bereich Studium und Lehre zu entwickeln. Diese k?nnen fachspezifisch wie f?cherübergreifend sein, sich auf einen Studiengang beschr?nken oder das gesamte Studienangebot umfassen. Auch hochschulübergreifend angelegte Projekte sind m?glich. Dabei k?nnen vorhandene Schwerpunkte ebenso ausgebaut wie neuartige Konzepte mit angepasstem Lehraufwand erprobt und implementiert werden. Die Ausschreibung zielt auf die Etablierung einer wissenschaftlichen Praxis des Lehrens und Lernens in der Breite. Dafür sollen die Hochschulen Ziele, Strukturen und Effekte ihrer Lehre kritisch reflektieren, bestehende M?glichkeiten in der regulativen und administrativen Rahmung ehrgeizig nutzen und innovative Strukturen mutig implementieren.

Die Laufzeit der Projekte betr?gt maximal sechs Jahre. Das bereitgestellte F?rdervolumen umfasst etwa 480 Millionen Euro. Die Projektf?rderung erfolgt durch Vollfinanzierung. Die H?he der F?rdermittel ist nicht begrenzt, ist aber insbesondere durch das Innovationspotenzial, die strukturelle Reichweite des Vorhabens und das Verankerungskonzept zu begründen. Eingereicht werden die Antr?ge über die Hochschulleitungen. Jede Hochschule kann einen Einzelantrag stellen und sich darüber hinaus zus?tzlich bei einem Verbundantrag beteiligen.

Die Antragstellung ist zwischen Ende Juli 2024 und Ende Oktober 2024 m?glich. Die Projekte starten Anfang Oktober 2025.

Weitere Informationen finden Sie unter https://stiftung-hochschullehre.de/foerderung/lehrarchitektur/. Sollten Sie eine Antragstellung ins Auge fassen, ersuchen wir Sie um eine Rückmeldung bei Z/FFT unter forschungsfoerderung.fft(at)uni-bamberg.de.

Ausschreibungen 2025

BMBF: Professorinnenprogramm 2030 des Bundes und der L?nder zur F?rderung der Gleichstellung von Frauen und M?nnern in Wissenschaft und Forschung an deutschen Hochschulen, zweistufig, Frist 31.08.2025

Mit dem Professorinnenprogramm 2030 wollen Bund und L?nder:

  1. den Anteil von Frauen an Professuren, in wissenschaftlichen Spitzenfunktionen und auf Leitungsebenen an deutschen Hochschulen sowohl auf zentraler als auch auf dezentraler Ebene weiter in Richtung Parit?t steigern,
  2. die Karriere- und Personalentwicklung für (Nachwuchs-)Wissenschaftlerinnen und Künstlerinnen auf dem Weg zur Professur f?rdern sowie die Planbarkeit der wissenschaftlichen und künstlerischen Karrierewege erh?hen,
  3. die Repr?sentanz von Frauen auf allen Qualifikationsstufen, insbesondere in F?chern, in denen sie noch unter?repr?sentiert sind, nachhaltig verbessern und
  4. den Kulturwandel hin zu einer gleichstellungsf?rdernden und geschlechtergerechten Hochschulkultur auf zentraler und dezentraler Ebene weiter dynamisieren.

In der ersten Verfahrensstufe sind dem DLR Projekttr?ger bis sp?testens

  • zum 31. August 2023 (für die erste Einreichungsrunde) oder
  • zum 31. August 2024 (für die zweite Einreichungsrunde) oder
  • zum 31. August 2025 (für die dritte Einreichungsrunde)

zun?chst Gleichstellungskonzepte für Parit?t sowie Informationen der Hochschulen über die bisherige Beteiligung am Professorinnenprogramm I, II und III (Benennung aller Konzepteinreichungen und deren Bewertung, Auflistung aller gef?rderten Professuren mit F?rderkennzeichen, gegebenenfalls Sonderzuweisungen des jeweiligen Sitzlandes zur F?rderung der Professur und/oder der zus?tzlichen gleichstellungsf?rdernden Ma?nahmen) in schriftlicher und/oder elektronischer Form vorzulegen.

 

Ausschreibungen j?hrlich, wiederkehrend, jederzeit

BMBF: "KMU-innovativ: Ressourcen und Kreislaufwirtschaft", zweistufig, Fristen: j?hrlich zum 15.04. und 15.10.

Antragsberechtigt sind insb. KMU. Im Rahmen von Verbundprojekten sind u.a. auch Hochschulen und au?eruniversit?re Forschungseinrichtungen antragsberechtigt.

Es ist Ziel dieser F?rderma?nahme, die Innovationsbasis unter den KMU für L?sungen im Bereich Ressourcen-effizienz, nachhaltiges Wassermanagement und Kreislaufwirtschaft zu verbreitern

Gef?rdert werden FuE-Vorhaben für Technologien, Verfahren oder Dienstleistungen, die einen Beitrag zu folgenden Themenschwerpunkten mit jeweils beispielhaften Fragestellungen leisten:

  • Rohstoffeffizienz und Kreislaufwirtschaft
  • Nachhaltiges Wassermanagement

Es werden Einzelprojekte oder Verbundprojekte mit einer Gesamtf?rdersumme von bis zu 500 000 Euro gef?rdert. Die Laufzeit der Projekte betr?gt in der Regel zwei Jahre. Das Antragsverfahren ist zweistufig angelegt. Bewertungsstichtage für Projektskizzen sind jeweils der 15. April und der 15. Oktober eines Jahres, beginnend mit dem 15. Oktober 2024.

https://www.bmbf.de/bmbf/shareddocs/bekanntmachungen/de/2024/05/2024-05-02-Bekanntmachung-Kreislaufwirtschaft.html?view=renderNewsletterHtml

Virtuelle Hochschule Bayern (vhb): SMART vhb, Frist: j?hrlich zum 15.05.

Die Virtuelle Hochschule Bayern (vhb) f?rdert die Zusammenarbeit der bayerischen Hochschulen in der Online-Lehre. Dazu stellt sie den Hochschulen F?rdermittel für die bedarfsorientierte Entwicklung und den hochschulübergreifenden Einsatz von Online-Lehrangeboten in allen Fachdisziplinen bereit.

Mit der F?rderlinie SMART vhb soll das Blended Learning vorangebracht werden. An den Tr?gerhochschulen wird die Entwicklung von 45-minütigen Online-Lerneinheiten, die sich bedarfsgerecht und flexibel in die Lehre integrieren lassen, gef?rdert. Lerneinheiten, die im Rahmen von SMART vhb entwickelt werden, stehen anschlie?end für die hochschulübergreifende Nutzung zur Verfügung und werden dafür in einem gemeinsamen Repositorium gesammelt. Die Einreichfrist ist jeweils der 15. Mai eines Jahres. Weitere Informationen finden Sie unter https://www.vhb.org/lehrende/smart-vhb-blended-learning/foerderrunden/.

Daimler und Benz Stiftung: ?Ladenburger Diskurs", Einreichung fortlaufend

Mit dem Tagungsformat ?Ladenburger Diskurs“ bietet die Daimler und Benz Stiftung einen Freiraum für die interdisziplin?re Reflexion eines wissenschaftlich und gesellschaftlich relevanten Forschungsthemas. Die Stiftung stellt in ihren R?umlichkeiten einen Ort zur Verfügung, an dem Wissenschaftler und Experten aus der Praxis ein frei gew?hltes, interdisziplin?res Forschungsthema ergebnisoffen er?rtern k?nnen. In Absprache mit dem Antragsteller k?nnen diese Treffen ein bis zwei Tage dauern. Sowohl die Organisation der Tagung als auch die Reise- und Aufenthaltskosten der Teilnehmer werden von der Stiftung getragen.

Die Diskurse stehen s?mtlichen Disziplinen offen und gehen nicht mit einer feststehenden Erwartungshaltung seitens der Stiftung hinsichtlich des Ergebnisses einher. Ein Ladenburger Diskurs kann beispielsweise zu einer Publikation oder zur Konzeption eines gr??eren Forschungsprojekts mit einem Antrag bei anderen forschungsf?rdernden Organisationen führen.

Antragsberechtigt für das Format ?Ladenburger Diskurs“ sind an deutschen Hochschulen oder au?eruniversit?ren Forschungseinrichtungen t?tige Wissenschaftler in Leitungsfunktionen. Sie k?nnen sich jederzeit mit Themenvorschl?gen an die Stiftung wenden. Im Fall einer Bewilligung haben die Antragsteller die M?glichkeit, bis zu 20 Teilnehmer auszuw?hlen und selbst als wissenschaftliche Leiter zu fungieren.

Ansprechpartner:
Gesch?ftsführer der Stiftung Dr. J?rg Klein
Tel.: 06203-10920
E-Mail: info(at)daimler-benz-stiftung.de .

VW-Stiftung: Data Reuse – zus?tzliche Mittel für die Aufbereitung von Forschungsdaten (Open Science), Antragstellung jederzeit

Forschungsdaten sind sozusagen das A und O: die Grundlage und das Ergebnis von Wissenschaft. Ihre langfristige Sicherung und Bereitstellung erm?glichen den Fortschritt in der Wissenschaft ebenso wie die Qualit?tsprüfung durch Replikation. Deshalb unterstützen wir Open Data im Kontext unserer Open Science Policy.

  • Fachgebiet: alle Fachgebiete
  • gef?rdert wird: Aufbereitung von offenen Forschungsdaten für den Data Reuse
  • bis zu 100.000 Euro
  • Voraussetzung: Vorherige F?rderung durch die VolkswagenStiftung. Antragstellung ist grunds?tzlich bis 6 Monate nach Projektende m?glich

Was wird gef?rdert?

Um die erforderlichen Transformationsprozesse voranzubringen, werden den Gef?rderten Zusatzmittel zur Verfügung gestellt, damit sie Forschungsdaten für den Data Reuse aufbereiten und als Open Data in einem ?ffentlichen, nicht-kommerziellen Repositorium verfügbar machen k?nnen.

Der Corpus der für den Data Reuse aufzubereitenden Daten sollte sich grunds?tzlich auf die von der Stiftung gef?rderten Forschungsdaten beziehen. Voraussetzung für eine Antragstellung ist, dass das Zielrepositorium für den Corpus feststeht und der Antrag zusammen mit dem Repositorium als Mitantragsteller:in eingereicht wird.

Elitenetzwerk Bayern: Promotionsf?rderprogramm des Freistaats Bayern - Marianne-Plehn-Programm, Bewerbung jederzeit

 

Programmziel

Promotionsstipendiatinnen und -stipendiaten der Studienstiftung, die an einer bayerischen Hochschule promovieren oder dieses vorhaben, k?nnen eine eigene Viertelstelle selbst einwerben und sich mit dieser an einer frei w?hlbaren staatlichen, kirchlichen oder staatlich anerkannten bayerischen Hochschule ansiedeln. Mit diesem Modell er?ffnen sich die Vorteile einer Kombination von Stipendium und Stelle, unabh?ngig von eventuell verfügbaren Mitteln für eine solche Stelle seitens der einzelnen Hochschule bzw. des betreffenden Fachbereichs oder Lehrstuhls.

Programmbeschreibung

Die Promotionsstipendien der Studienstiftung bieten ein hohes Ma? an Flexibilit?t bei der Ausgestaltung individueller Wege hin zur Promotion. Sie erm?glichen wertvolle Freir?ume bei der Wahl von Thema und Betreuung sowie ein hohes Zeitbudget für die wissenschaftliche Arbeit am Dissertationsprojekt. Gleichzeitig steht allen Promotionsstipendiatinnen und -stipendiaten der Studienstiftung die M?glichkeit offen, ihr Stipendium mit einer Viertelstelle im Bereich von Forschung und Lehre zu kombinieren. Eine solche institutionelle Einbindung bietet die Gelegenheit, in einem klar umgrenzten Umfang wichtige akademische Lehr- und Verwaltungserfahrung zu sammeln, und er?ffnet darüber hinaus den Zugang zu den staatlichen Sozialversicherungssystemen.

Das Marianne-Plehn-Programm bietet die Finanzierung einer zus?tzlichen Viertelstelle nach TVL E13 sowie ein begleitendes Exzellenzprogramm. Es geh?rt als neue F?rderlinie zum Elitenetzwerk Bayern, das Auswahlverfahren und die Durchführung des Programms obliegen der Studienstiftung. Namensgeberin ist die Biologin Marianne Plehn, die als erste Frau an einer bayerischen Universit?t den Professorinnentitel erhielt.

Im Rahmen des Programms k?nnen Promotionsstipendiatinnen und -stipendiaten der Studienstiftung, die an einer bayerischen Hochschule promovieren oder dieses vorhaben, eine eigene Viertelstelle selbst einwerben und sich mit dieser an einer frei w?hlbaren staatlichen, kirchlichen oder staatlich anerkannten bayerischen Hochschule ansiedeln. Mit diesem Modell er?ffnen sich die Vorteile einer Kombination von Stipendium und Stelle, unabh?ngig von eventuell verfügbaren Mitteln für eine solche Stelle seitens der einzelnen Hochschule bzw. des betreffenden Fachbereichs oder Lehrstuhls. Der Freistaat Bayern plant den Vollausbau des neuen Programms mit rund 100 Viertelstellen für die Kombination mit Stipendien der Studienstiftung.

BMBF: F?rderung von Projekten zum Thema ?START-interaktiv: Interaktive Technologien für Gesundheit und Lebensqualit?t", zweistufig, Fristen: j?hrlich 15.01. und 15.07.

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) will das Ideen-/Innovationspotenzial von Start-ups im Bereich Spitzenforschung zu interaktiven Technologien für Gesundheit und Lebensqualit?t st?rken und für Wirtschaft und Gesellschaft besser nutzbar machen.

  • Zum einen sollen die Chancen für die Gründung von Start-ups durch gezielte F?rderung geeigneter Forschungsteams bereits an Hochschulen und -Forschungseinrichtungen verbessert werden (Modul 1).
  • Zum anderen sollen bereits gegründete junge Start-ups bei risikoreicher vorwettbewerblicher Forschung und Entwicklung (FuE) passgenau gef?rdert werden (Modul 2).

Gef?rdert werden FuE-Vorhaben aus dem Bereich der interaktiven Technologien für Gesundheit und Lebensqualit?t, deren Forschungsthemen in den folgenden zwei Forschungsfeldern des Forschungsprogramms ?Miteinander durch Innovation“ liegen:

  • Digital unterstützte Gesundheit und Pflege
  • Lebenswerte R?ume: smart, nachhaltig und innovativ

Einreichungs-/Vorlagefrist für Projektskizzen der Module 1 und 2 sind j?hrlich jeweils der 15. Januar und der 15. Juli.

 

BMDV: F?rderung von nicht investiven Ma?nahmen zur Umsetzung des Nationalen Radverkehrsplans, zweistufig, j?hrlich zum 01.08. (bis 2025)

Das Fahrrad steht für eine individuelle, nachhaltige, resiliente, gesundheitsf?rderliche, zeitlich flexible und kostengünstige Mobilit?t im Alltag und in der Freizeit. Dafür werden mit einer neuen Strategie für den Radverkehr in Deutschland, dem ?Nationalen Radverkehrsplan 3.0 – Fahrradland Deutschland 2030“ (NRVP 3.0), die Handlungsfelder und Ziele bis zum Jahr 2030 festgelegt. Gef?rdert werden nicht investive Vorhaben im Bereich des Radverkehrs, die die Leitziele des NRVP 3.0 aufgreifen und der Umsetzung der Radverkehrsstrategie des Bundes dienen

Der NRVP 3.0 fokussiert auf vier Handlungsstr?nge:

  • Fahrrad und Politik,
  • Fahrrad und Infrastruktur,
  • Fahrrad und Mensch,
  • Fahrrad und Wirtschaft.

Zu den f?rderf?higen Vorhaben z?hlen insbesondere Forschungs- und Entwicklungsvorhaben, Informations- und Kommunikationskampagnen, Wettbewerbe sowie sonstige geeignete Vorhaben, die der Koordinierung und F?rderung des Radverkehrs dienen. M?gliche weitere Anwendungsf?lle sollen sich aus den Vorhabenzielen plausibel ergeben. Aus der Entwicklung, Erprobung und Umsetzung der Vorhaben soll ein Erkenntnisgewinn zu erwarten sein, der einen repr?sentativen Aufschluss über die zu untersuchenden Fragestellungen gibt und der auch für andere Akteure der Radverkehrsf?rderung relevant sein kann. Entscheidend ist somit eine zu erwartende ?bertragbarkeit der Ergebnisse. Die Vorhaben sollen Ergebnisse bringen, die auf vergleichbare Anwendungsf?lle übertragbar sind, das hei?t, sie müssen modellhaft anwendbar sein (keine nur einmalige oder nur an einem Ort umsetzbare Aktivit?t) oder neue Erkenntnisse über das bearbeitete Thema liefern.

Das Antragsverfahren für die F?rderung von Modellprojekten ist grunds?tzlich zweistufig.

Stichtag für das Einreichen von Vorhabenskizzen soll sp?testens der 1. August des laufenden Jahres sein.

Communicator-Preis - Wissenschaftspreis des Stifterverbandes und der DFG, Frist: j?hrlich, siehe Website

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) und der Stifterverband schreiben den Communicator-Preis aus. Er wird an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler oder an Teams für herausragende Leistungen in der Wissenschaftskommunikation vergeben und ist mit 50.000 Euro dotiert.

Mit dem Preis zeichnen DFG und Stifterverband Forscherinnen und Forscher aller Fachgebiete dafür aus, dass sie ihre wissenschaftliche Arbeit und ihr Fachgebiet einem breiten Publikum auf besonders kreative, vielf?ltige und nachhaltige Weise zug?nglich machen und sich so für den Dialog zwischen Wissenschaft und Gesellschaft engagieren.

Der Preis kann an einzelne Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler oder an Forschungsteams verliehen werden. Dabei sind sowohl Selbstbewerbungen als auch Vorschl?ge m?glich. Die Ausschreibung richtet sich an Personen, die an Hochschulen und au?eruniversit?ren Forschungseinrichtungen in Deutschland t?tig sind. Mit der Auszeichnung und dem Preisgeld wollen DFG und Stifterverband die Preistr?gerinnen und Preistr?ger dabei unterstützen, ihre Aktivit?ten in der Wissenschaftskommunikation weiterzuentwickeln.

Informationen und Bewerbung:

https://www.stifterverband.org/auszeichnungen

https://www.dfg.de/gefoerderte_projekte/wissenschaftliche_preise/communicator-preis/index.jsp

 

 

BMAS: F?rderrichtlinie zur ?F?rderung der Forschung und Lehre im Bereich der Sozialpolitik“, zweistufig, Einreichung jederzeit

Das BMAS f?rdert die Sozialpolitikforschung im Kontext der Disziplinen Wirtschafts- und Rechtswissenschaft, Soziologie, Sozialethik, Politik- und Geschichtswissenschaft. Mit diesem Ansatz wird der traditionell interdisziplin?ren Verankerung der Sozialpolitikforschung in Deutschland Rechnung getragen.
F?rderungswürdige Themen sind die wissenschaftliche Erforschung

  • der Eigenarten des deutschen Sozialstaats, auch im Vergleich zu sozialen Sicherungssystemen in anderen L?ndern
  • der Herausforderungen für Arbeitsmarkt-, Ausbildungs- und Sozialsysteme durch Ver?nderungen in Gesellschaft und
  • Arbeitswelt
  • der Anpassung der sozialen Sicherungssysteme an neue Herausforderungen in Gesellschaft und Arbeitswelt sowie
  • der Auswirkungen von sozial- und arbeitsmarktpolitischen Reformen.

Gef?rdert werden:

a) Projekte

  • die dazu dienen, verschiedene Institutionen im Bereich der Sozialpolitikforschung bundesweit zu vernetzen mit dem Ziel, den wissenschaftlichen Austausch zu unterstützen und Synergien nutzbar zu machen;
  • in deren Rahmen in den Disziplinen Wirtschafts- und Rechtswissenschaft, Soziologie, Politik- und Geschichtswissenschaft neue Fragestellungen zu gesellschaftlich relevanten Themen auf innovative Weise bearbeitet werden;
  • die in den in Nummer 1.1 genannten Themenbereich fallen und darüber hinaus dazu beitragen k?nnen, der Sozialpolitikforschung in Deutschland neue inhaltliche und methodische Impulse zu geben.

b) Promotion

  • für Doktoranden mit Pr?dikatsexamen in den Disziplinen Wirtschafts- und Rechtswissenschaften, Soziologie, Sozialethik, Politik- und Geschichtswissenschaften, die eine Promotion zu einem sozialpolitischen Thema im Rahmen des genannten Themenbereichs anstreben.

c) Stiftungsprofessuren

  • in den Disziplinen Wirtschafts- und Rechtswissenschaft, Soziologie, Politik- und Geschichtswissenschaft.

Das F?rderverfahren ist zweistufig angelegt. Zun?chst erfolgt im Rahmen eines Interessenbekundungsverfahrens die Einreichung von kurzen Projektskizzen, die auf Plausibilit?t und grunds?tzliche Geeignetheit geprüft werden. Die Antragsteller, deren Skizzen für grunds?tzlich f?rderf?hig erachtet werden, k?nnen dann in einem zweiten Verfahrensschritt f?rmliche F?rderantr?ge (ausführliche Vorhabenbeschreibung und Formantrag) einreichen. Die F?rderentscheidung wird vom BMAS unter Berücksichtigung des Votums des wissenschaftlichen Beirats getroffen.

Es ist keine Deadline in der Bekanntmachung genannt.

F?rderrichtlinie

DFG: Wissenschaftler als Flüchtlinge - Mitarbeit in Forschungsprojekten erleichtern, Antr?ge jederzeit

Hochschulen und Projektleitungen k?nnen Antr?ge für zus?tzliches Personal stellen / Beitrag zur Integration in Wissenschaft und Gesellschaft

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft m?chte geflohenen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern die Mitarbeit in Forschungsprojekten erleichtern.

Kern des Ma?nahmenbündels ist das Angebot, dass alle Leiterinnen und Leiter DFG-gef?rderter Projekte sowie die Hochschulen selbst Zusatzantr?ge stellen k?nnen, um qualifizierte Flüchtlinge - angehende oder promovierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler - in bereits gef?rderte DFG-Projekte einzubinden. Die Zusatzantr?ge k?nnen auf alle Mittel gerichtet sein, die eine Einbindung der Flüchtlinge in das Projekt erm?glichen. Hierzu z?hlen insbesondere Gastmittel oder auch Personalstellen. Für die Einbindung von wissenschaftlich ausgewiesenen Personen eignet sich darüber hinaus vor allem das Mercator Modul.

Die Antr?ge k?nnen jederzeit formlos gestellt werden und sollten den Umfang von fünf Seiten (ohne CV und Literaturverzeichnis) nicht überschreiten.

BayFrance: Bayerisch-franz?sische Kooperationen in Lehre und Forschung, Frist: j?hrlich 15.04. und 15.11.

Ausschreibung - Bayerisch-franz?sische Kooperationen in Lehre und Forschung

BayFrance wurde 1998 als gemeinsame Einrichtung der Technischen Universit?t München (TUM) und der Ludwig-Maximilians-Universit?t München (LMU) gegründet und fungiert als regionale Schnittstelle für die deutsch-franz?sische Zusammenarbeit in Forschung und Lehre. Finanziell wird BayFrance durch das Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst (BStMWFK) sowie durch das franz?sische Au?enministerium getragen.

Profil des Programms

Gegenstand der F?rderung sind wissenschaftliche Projekte, die von beiden Partnern gemeinsam und in enger Abstimmung geplant und durchgeführt werden. Die Ausschreibung richtet sich an alle Disziplinen und ist themenoffen.

Das Programm unterstützt insbesondere folgende Projekte:

  • Gemeinsame Forschungsvorhaben zweier (oder mehrerer) Lehrstühle,
  • Konzeption gemeinsamer Lehrveranstaltungen,
  • Seminare zweier Forschungsgruppen oder Lehrstühle,
  • Koordinationstreffen, Projekte binationaler Studentengruppen.

Die Unterstützung der Projekte dient dem Anschub, der Entwicklung und dem Ausbau einer tragf?higen und dauerhaften Forschungszusammenarbeit zwischen den beteiligten Institutionen.

Die F?rderung beinhaltet Mobilit?tsbeihilfen für die Projektleiter, sowie Mobilit?tsbeihilfen für Post-Docs und Doktoranden. Dies gilt sowohl für Aufenthalte der franz?sischen Partner in Bayern als auch für Aufenthalte in Frankreich.

Antragsteller

Antragsberechtigt sind Hochschullehrer bayerischer und franz?sischer Hochschulen und Forschungseinrichtungen.

F?rderkriterien

Die Auswahl der Projekte erfolgt unter Berücksichtigung folgender Kriterien:

  • Wissenschaftliche Exzellenz und Realisierbarkeit des Projektes;
  • Erfolgsaussichten für eine tragf?hige, nachhaltige Kooperation;
  • Beteiligung von Nachwuchswissenschaftlern.

Auswahlverfahren

Alle zul?ssigen Projekte werden durch den Vorstand von BayFrance begutachtet. Der Vorstand kann Projekte zudem auch extern evaluieren lassen. In der Regel betr?gt der F?rderumfang pro Projektantrag bis zu 5.000,--.

Haushaltsvorbehalt

Die F?rderleistungen stehen unter dem Vorbehalt, dass BayFrance ausreichende Haushaltsmittel zur Verfügung stehen.

Pflicht zur Erstellung eines Verwendungsnachweises

Die Projekttr?ger trifft die Verpflichtung nach Projektabschluss einen Verwendungsnachweis, bestehend aus einem Sachbericht und einem zahlenm??igen Nachweis zu erstellen. Entsprechende Informationen und ein Formular befindet sich auf der Internetseite BayFrance (?Download").

Antragstellung

Die Antragstellung erfolgt vor dem jeweiligen Ausschreibungsschluss (in der Regel der 15. April und 15. November eines jeden Jahres) über das Online-Antragsverfahren >>

 

Roman Herzog Forschungspreis Soziale Marktwirtschaft - Frist: j?hrlich zum 31.12.

Ausschreibung

Das Roman Herzog Institut zeichnet mit dem Roman Herzog Forschungspreis Soziale Marktwirtschaft Nachwuchswissenschaftler*innen aus, die sich in ihren Dissertationen oder Habilitationen mit der Zukunftsf?higkeit der Sozialen Marktwirtschaft und damit mit den zentralen ordnungspolitischen Fragestellungen des 21. Jahrhunderts auseinandersetzen. Der Preis wird j?hrlich vergeben und ist mit einem Preisgeld von insgesamt 35.000 Euro dotiert.

Zielsetzung des Forschungspreises

Es ist das Anliegen des RHI den ethischen Prinzipien der Sozialen Marktwirtschaft wieder zu mehr Geltung zu verhelfen, die nicht allein auf Wettbewerb und Gewinnmaximierung basieren, sondern auch auf Solidarit?t und gemeinwohlverpflichteter Verantwortlichkeit. Der Preis soll dazu beitragen Forscher und Vordenker, die diesen Themenkomplex wissenschaftlich bearbeiten und exzellent allgemeinverst?ndlich aufbereiten, in ihrer Arbeit zu unterstützen.
 

Preistr?ger*innen gesucht!

Digitalisierung, Globalisierung, Klimawandel – diese Megatrends stellen derzeit Wirtschaft, Staat und Gesellschaft vor gro?e Herausforderungen. Die Soziale Marktwirtschaft hat sich seit Jahrzehnten als erfolgreiche Wirtschaftsordnung in Deutschland bew?hrt. Sie tr?gt dazu bei, dass die Menschen hierzulande mit gro?er Zufriedenheit in Freiheit, Sicherheit und Wohlstand leben k?nnen.

Doch ist die Soziale Marktwirtschaft zukunftsf?hig? Was muss getan werden, damit sie im Wettbewerb der Systeme in Europa und global bestehen kann? Welche wirtschaftspolitischen Ma?nahmen lassen sich evidenzbasiert begründen, welche Hindernisse bei der Umsetzung sind zu überwinden? Und was sind überhaupt die institutionellen Voraussetzungen dafür, dass die Soziale Marktwirtschaft funktioniert?

Sie haben sich in Ihrer Doktorarbeit oder Ihrer Habilitation mit solchen Fragen zum besseren Verst?ndnis unserer Wirtschaftsordnung besch?ftigt und Ihre Forschungsarbeiten erfolgreich abgeschlossen? Dann bewerben Sie sich für den Roman Herzog Forschungspreis!

Das Roman Herzog Institut zeichnet Nachwuchswissenschaftler*innen aus, die in ihren Dissertationen oder Habilitationen zentrale ordnungspolitische Fragestellungen des 21. Jahrhunderts behandeln. J?hrlich werden bis zu drei Preise in H?he von 20.000, 10.000 und 5.000 Euro vergeben. M?glich sind sowohl Selbstbewerbungen als auch Vorschl?ge von Professor*innen, Fakult?ten und Instituten.

Detaillierte Informationen zum Bewerbungsverfahren finden sich auf den folgenden Internetseiten:

http://www.romanherzoginstitut.de/forschungspreis/forschungspreis/

Alle aktuellen Ausschreibungen k?nnen im Funding & Tenders Portal der EU eingesehen werden.

Weitere Informationen finden Sie auf unseren Seiten zur europ?ischen Forschungsf?rderung.