Aktuelle Ausschreibungen

Ausschreibungen 2026 - chronologisch nach Fristen

Junge Akademie/VolkswagenStiftung: Preis f¨¹r das beste Forschungsumfeld 2026, Frist 01.03.2026

Ein gutes Forschungsumfeld f?rdert exzellente Wissenschaft, indem es individuelle St?rken sichtbar macht und sie zu einem gemeinsamen Ganzen verbindet. F¨¹r Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ist es entscheidend, Teil eines Umfelds zu sein, das Raum f¨¹r Kreativit?t er?ffnet, wissenschaftlich erfolgreiches Arbeiten unterst¨¹tzt und ein wertsch?tzendes Arbeitsklima pflegt.

Wer diese Einsch?tzung teilt und das eigene Forschungsumfeld f¨¹r besonders gelungen h?lt, ist herzlich eingeladen, sich bis zum 1. M?rz 2026 um den Preis f¨¹r das beste Forschungsumfeld 2026 zu bewerben. Die Junge Akademie schreibt den Preis gemeinsam mit der VolkswagenStiftung bereits zum zweiten Mal aus. Aus einer Shortlist werden im Juni f¨¹nf Teams ausgelost, die jeweils ein Preisgeld von 10.000 Euro erhalten.

DFG: "Kolleg-Forschungsgruppen in den 球探足球比分 Sozialwissenschaften", Frist 03.03.2026

Die DFG bietet erneut die Gelegenheit zur Einreichung von Antragsskizzen f¨¹r Kolleg-Forschungsgruppen in den 球探足球比分 Sozialwissenschaften. Interessierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler werden gebeten, sich durch die fachlich zust?ndigen Ansprechpersonen der DFG-Gesch?ftsstelle beraten zu lassen. Auf der Grundlage dieser Beratung werden Antragsskizzen bis zum 3. M?rz 2026 entgegengenommen. Nach der Auswahl durch eine interdisziplin?re Beratungsgruppe werden Erfolg versprechende Initiativen zur Ausarbeitung eines Antrags aufgefordert.

 

 

 

DFG: deutsch-franz?sische Forschungsprojekte in den 球探足球比分 Sozialwissenschaften, Frist 05.03.2026

Seit 2007 erm?glicht das gemeinsame Abkommen zwischen der franz?sischen Agence Nationale de la Recherche (ANR) und der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) zur wissenschaftlichen Zusammenarbeit in den 球探足球比分 Sozialwissenschaften die F?rderung integrierter deutsch-franz?sischer Forschungsprojekte. Das F?rderprogramm, das die deutsch-franz?sische Zusammenarbeit in den 球探足球比分 Sozialwissenschaften ausbauen und st?rken m?chte, stie? in den vergangenen Jahren auf breite Resonanz in der Wissenschaft und konnte bereits einen Beitrag zum nachhaltigen Aufbau deutsch-franz?sischer Kooperationen und Netzwerke leisten. Das ANR-DFG-F?rderprogramm enth?lt keine thematischen Vorgaben. Ein besonderes Augenmerk liegt jedoch auf der intensiven deutsch-franz?sischen Zusammenarbeit und dem spezifischen wissenschaftlichen Mehrwert, der durch die Zusammenf¨¹hrung national gepr?gter Wissenschaftstraditionen in geistes- und sozialwissenschaftlichen Forschungsfeldern erzielt werden kann. In den Bereichen, in denen Deutsch und Franz?sisch als Wissenschaftssprachen eine Rolle spielen, k?nnen die Vorz¨¹ge der Mehrsprachigkeit auch im Rahmen der wissenschaftlichen Zusammenarbeit genutzt und demonstriert werden. Seit 2010 wird zudem Postdocs die M?glichkeit er?ffnet, in Kooperation mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern des Partnerlandes eigene Projektantr?ge zu stellen.

F?rderantr?ge k?nnen bis zum 5. M?rz 2026 (13:00 Uhr) bei der DFG und gleichzeitig bei der ANR eingereicht werden.

Handelt es sich bei dem Antrag um Ihren ersten Antrag bei der DFG, beachten Sie, dass Sie sich vor der Antragstellung im elan-Portal (https://elan.dfg.de/my.policy) registrieren m¨¹ssen. Ohne Registrierung bis zum 27. Februar 2026 ist eine Antragstellung nicht m?glich. Franz?sische Antragstellende m¨¹ssen sich hier nicht registrieren.

Weitere Informationen zur Ausschreibung finden Sie unter https://www.dfg.de/de/aktuelles/neuigkeiten-themen/info-wissenschaft/2025/ifw-25-101.

BMFTR: Reduzierung des Gender Data Gap in der klinischen Forschung, Frist 10.03.2026

Bis heute fehlt, trotz des Wissens ¨¹ber physiologische Unterschiede zwischen den biologischen Geschlechtern, in vielen Indikationen die Evidenz f¨¹r eine geschlechtersensible Behandlung. Ziel der vorliegenden F?rderma?nahme des Bundesministeriums f¨¹r Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) ist es entsprechend, die aus Sicht von Patientinnen und Patienten dringlichsten Forschungsfragen zum Schlie?en des Gender Data Gaps in der geschlechtersensiblen Behandlung zu identifizieren. Die F?rderrichtlinie ist in vier Module unterteilt:

  1. Systematische ?bersichtsarbeiten zu klinischen Studien
  2. Post-hoc-Analysen von Daten aus klinischen beziehungsweise Register-Studien
  3. ?Priority Setting Partnerships¡° zur Priorisierung der dringlichsten Forschungsfragen der geschlechter?sensiblen Therapie
  4. Summer Schools zu geschlechtersensibler klinischer Forschung

Gef?rdert werden wissenschaftsinitiierte Einzelvorhaben. Die Antragsteller m¨¹ssen durch einschl?gige Vorarbeiten ausgewiesen sein, die hinsichtlich Forschungsthema und Forschungsmethodik einschl?gig und durch entsprechende Publikationen belegt sind. Zuwendungen im nichtwirtschaftlichen Bereich an Hochschulen k?nnen mit bis zu 100 % gef?rdert werden, dar¨¹ber hinaus wird eine Projektpauschale von 20 % gew?hrt.

Das Antragsverfahren ist einstufig. Antr?ge sind dem DLR Projekttr?ger elektronisch ¨¹ber ?easy Online¡° UND als rechtsverbindlich unterschriebenes papierhaftes Original bis zum 10. M?rz 2026 vorzulegen. Interessierte werden gebeten, sich bis zum 13. Februar 2026 bei Z/FFT zu melden.

Am 13. Januar 2026 findet um 10.30 Uhr eine Informationsveranstaltung zu der Ausschreibung statt. Informationen finden Sie unter https://projekttraeger.dlr.de/media/gesundheit/GF/Webseminar_Gender%20Data%20Gap_2025.pdf.

Die vollst?ndige Ausschreibung k?nnen Sie unter https://www.bmftr.bund.de/SharedDocs/Bekanntmachungen/DE/2025/12/2025-12-03-bekanntmachung-gender-data-gap.html nachlesen.

 

DFG: Unternehmensdaten f¨¹r die Forschung, Frist 11.03.2026

DFG f?rdert Auf- und Ausbau von Datenkooperationen zwischen Wirtschaft und Wissenschaft zur Erforschung grundlegender Fragestellungen in den Bereichen Gesundheit und Mobilit?t

Es sollen zeitlich begrenzte, themenspezifische Forschungsvorhaben gef?rdert werden, in denen Fragestellungen aus den Bereichen Gesundheit oder Mobilit?t mithilfe von Daten bearbeitet werden, die von Anwendungspartnern aus der Wirtschaft bereitgestellt werden. So erhalten Wissenschaftler*innen Zugang zu Unternehmensdaten, um evidenzbasiert und praxisnah grundlagenwissenschaftliche Fragestellungen zu bearbeiten. Zugleich leisten die Kooperationen einen wichtigen Beitrag zu Innovationen und der Entwicklung neuer Produkte in direktem Austausch mit der Wissenschaft, der sowohl die Unternehmen als auch die ?ffentliche Wahrnehmung st?rken kann.

Im Ergebnis sollen Kooperationen zwischen Wissenschaft und Wirtschaft im Hinblick auf das Teilen von Daten initiiert und ausgebaut sowie das Transferpotenzial f¨¹r eine wirtschaftliche Verwertung der Daten ausgelotet werden. Zugleich sollen Forschungsdatenkooperationen, die im Rahmen des F?rderprogramms ?Sachbeihilfe¡° grunds?tzlich immer m?glich sind, im F?rderhandeln der DFG sichtbar werden.

Antragsfrist f¨¹r die Explore-Phase: 11. M?rz 2026

DFG: German-Israeli Project Cooperation, Deadline 15.03.2026

Participating institutions in Israel are invited to submit proposals which may come from all fields of science and research. Proposals shall be so designed as to be carried out in close cooperation between the Israeli and the German project partners. They must contain a description of the joint work plan for both, the Israeli and the German side. The quality of the research work and the strength of the scientific cooperation including the exchange of scientists, in particular early career researchers (PhDs/Postdocs), are the main criteria for the review and selection. Principal investigators on both sides need to have adequate working conditions over the full period of the project.

BMFTR: F?rderung von Forschungs- und Entwicklungsprojekten zum Thema KI-basierte klimaneutrale Mobilit?tssysteme in Modellregionen im Rahmen der "Hightech Agenda Deutschland", Frist Skizze 27.03.2026

Technologien f¨¹r die klimaneutrale Mobilit?t z?hlen zu den priorit?ren Schl¨¹sseltechnologien der ?Hightech Agenda Deutschland¡°. Ziel der vorliegenden F?rderrichtlinie des Bundesministeriums f¨¹r Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) ist es, mittels KI und durch Entwicklung und Nutzung emmissionsarmer Mobilit?tstechnologien regionale Mobilit?tssysteme klimafreundlich zu gestalten und so zum Technologietransfer und den Klimazielen der Bundesregierung beizutragen. In gro?r?umigen Modellregionen (wie zum Beispiel Metropolregionen oder Regiopolregionen) erfolgt der Technologietransfer in Reallaboren, indem Innovationen im Bereich nachhaltiger Mobilit?t unter realen Einsatzbedingungen erprobt, validiert und f¨¹r eine ¨¹bertragbare Implementierung vorbereitet werden. Das mittels Einsatz k¨¹nstlicher Intelligenz erzielbare CO?-Reduktionspotenzial im Mobilit?tssystem einer Region soll transdisziplin?r analysiert und gezielt erschlossen werden. Dazu z?hlen Effizienzsteigerungen durch autonomes Fahren, intelligente Verkehrssteuerung, die Optimierung von Routen sowie die dynamische Anpassung von Verkehrsfl¨¹ssen in Echtzeit.

Gef?rdert werden Forschungs- und Entwicklungsprojekte im Verbund mit mindestens drei Antragstellenden (eine interkommunale beziehungsweise intraregionale Institution, eine Hochschule sowie ein weiterer Partner wie ein Unternehmen, ein Verband, eine zivilgesellschaftliche Organisation oder eine Kommune). Nichtwissenschaftliche Akteure m¨¹ssen in jedem Fall in den Verbund einbezogen werden. Die Projektlaufzeit betr?gt max. f¨¹nf Jahre, die F?rdersumme sollte pro Verbundprojekt insgesamt f¨¹nf Millionen Euro nicht ¨¹berschreiten. Zuwendungen f¨¹r nichtwirtschaftliche T?tigkeiten an Hochschulen werden mit bis zu 100 % gef?rdert, dar¨¹ber hinaus wird eine Projektpauschale von 20 % gew?hrt.

Das Antragsverfahren ist zweistufig. Projektskizzen sind dem DLR Projekttr?ger bis zum 27. M?rz 2026 ¨¹ber das Antragsportal ?easy-Online¡° vorzulegen.

Die vollst?ndige Bekanntmachung k?nnen Sie unter https://www.bmftr.bund.de/SharedDocs/Bekanntmachungen/DE/2026/02/2026-02-11-bekanntmachung-mobilitaetssysteme.html nachlesen. 

Interessierte werden gebeten, sich bis zum 13. M?rz 2026 bei Z/FFTzu melden.

 

W¨¹bben-Stiftung: B¨¹rokratie verstehen, gestalten, ver?ndern, Frist 31.03.2026

Das neue Jah?res?the?ma des Sandpit-Pro?gramms der W¨¹bben Stif?tung Wis?sen?schaft lautet ?B¨¹?ro?kra?tie ver?ste?hen, ge?stal?ten, ver??n?dern¡°. For?schen?de aller Dis?zi?pli?nen (ab Promotion) k?nnen sich bis zum 31. M?rz 2026 mit einem zwei?sei?ti?gen Ide?en?pa?pier be?wer?ben. Sandpits sind kreative Ideenwerkst?tten f¨¹r bis zu 20 Teilnehmende. 

Der F?rderumfang betr?gt 50.000 Euro. Die Begutachtung der Antr?ge erfolgt anonymisiert.

Bayerische Landesstiftung: Kulturpreis, Sozialpreis, Umweltpreis 2026, Fristen 31.03.2026

Kulturpreis, Sozialpreis 2026

Die Bayerische Landesstiftung beabsichtigt, auch im Jahr 2026 Preise f¨¹r hervorragende Leistungen auf kulturellem und sozialem Gebiet sowie auf dem Gebiet des Umweltschutzes zu vergeben. Die Dotation des jeweiligen Preises betr?gt 30.000 Euro.

Personen oder Personengruppen, die f¨¹r eine Auszeichnung in Betracht kommen, sollen ¨C substanziell begr¨¹ndet ¨C ausschlie?lich und direkt der Gesch?ftsstelle der Bayerischen Landesstiftung (Alter Hof 2, 80331 M¨¹nchen) bis sp?testens 31. M?rz 2026 mitgeteilt werden.

Weitere Informationen finden Sie unter, https://www.landesstiftung.bayern.de/preise-der-bayerischen-landesstiftung/. Die Preisvergaberichtlinien k?nnen Sie unter https://www.landesstiftung.bayern.de/userdata/Dateien/preisvergaberichtlinien.pdf einsehen.

Antragsformulare und Downloads: https://www.landesstiftung.bayern.de/antragsformulare-download.html

 

Umweltpreis 2026

Die Bayerische Landesstiftung wird 2026 wieder einen Umweltpreis vergeben. Dieser ist mit 30.000 Euro dotiert und wird seit 1985 f¨¹r praktische oder wissenschaftliche Leistungen vergeben, die in besonderem Ma?e zur Erhaltung und Verbesserung der Umwelt beitragen und einen engen Bezug zu Bayern haben. Dies umfasst insbesondere:

  • Innovative Projekte im technischen Umweltschutz, z. B. der Abfallwirtschaft, der Wasserreinhaltung oder des L?rmschutzes, sowie Leistungen mit Bezug zum Klimaschutz, zur Umsetzung der Energiewende wie auch im Bereich des ?kologisch nachhaltigen Wirtschaftens oder im Umweltmanagement
  • Neue, zukunftsorientierte Wege und Vorgehensweisen im Naturschutz
  • Signalgebende Initiativen und Projekte in der Umweltbildung oder der Bildung f¨¹r nachhaltige Entwicklung

Bewertungskriterien sind u. a. Originalit?t, Innovation, ?bertragbarkeit auf Dritte, Nachhaltigkeit, Kontinuit?t sowie Transparenz im Projektmanagement. Ehrenamtliches Engagement f¨¹r die Umwelt wird besonders gerne gesehen. Der Bayerische Umweltpreis kann an Einzelpersonen oder an Gruppen, unabh?ngig von der Rechtsform, vergeben werden.

Das Recht, Personen oder Gruppen f¨¹r den Preis vorzuschlagen, steht bayerischen Institutionen und allen Bewohnerinnen und Bewohnern Bayerns zu. Bitte reichen Sie Vorschl?ge bis sp?testens 31. M?rz 2026 ¨¹ber das Onlineformular ein, das auf dem Webangebot des LfU eingerichtet wurde (www.lfu.bayern.de/umweltpreis).

 

 

BMFTR: Drohnengest¨¹tzte soziotechnische Innovationen und Gesch?ftsmodelle f¨¹r klimafreundliche Mobilit?t und nachhaltige Stadt- und Regionalentwicklung, Frist Skizze 01.04.2026

Etwa 70 Prozent der globalen CO?-Emissionen und des Energieverbrauchs entfallen auf St?dte. Mit dem vorliegenden Aufruf m?chte das Bundesministerium f¨¹r Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) Forschung und Erprobung zu der Fragestellung f?rdern, inwiefern soziotechnische Innovationen, die auf der Nutzung von elektrisch betriebenen Drohnen basieren, das Potential haben, zu einer klimafreundlichen urbanen und regionalen Mobilit?t sowie nachhaltigen Stadt- und Regionalentwicklung beizutragen. Die Projekte k?nnen sich auf eines oder mehrere der folgenden Handlungsfelder beziehen:

  1. Regionale Lieferverkehre/Logistik
  2. Nachhaltige Anwendungen und Gesch?ftsmodelle f¨¹r kommunale Aufgaben
  3. Sharing Modelle/innovative Betriebskonzepte
  4. Querschnittsthemen (z .B. Nachhaltigkeits- und Wirtschaftlichkeitseffekte durch Mehrzweck- bzw. kombinierte Nutzung von Drohnen, Ableitung regulatorischer Empfehlungen f¨¹r die bessere Erschlie?ung und Skalierung potentiell klimafreundlicher und nachhaltiger drohnengest¨¹tzter Innovationen)

Es werden transdisziplin?re Forschungsverb¨¹nde mit einer Laufzeit von maximal 45 Monaten gef?rdert. Zuwendungen f¨¹r nichtwirtschaftliche T?tigkeiten an Hochschulen werden mit bis zu 100 % gef?rdert, dar¨¹ber hinaus wird ein Projektpauschale von 20 % gew?hrt.

Das Verfahren ist zweistufig. Projektskizzen sind dem DLR Projekttr?ger bis zum 1. April 2026 elektronisch ¨¹ber ?easy-Online¡° vorzulegen. Interessierte werden gebeten, sich bis zum 13. M?rz 2026 bei Z/FFT zu melden.

Den F?rderaufruf k?nnen Sie unter https://www.bmftr.bund.de/SharedDocs/Bekanntmachungen/DE/2026/01/2026-01-09-foerderaufruf-drohnengestuetzte-innovationen.html, die ¨¹bergeordnete Rahmenbekanntmachung unter https://www.bmftr.bund.de/SharedDocs/Bekanntmachungen/DE/2023/11/2023-11-08-Bekanntmachung-Stadtquartiere.html einsehen.

Eine ?ffentliche Informationsveranstaltung zu inhaltlichen und administrativen Fragen wird voraussichtlich am 30. Januar 2026 stattfinden. Weitere Details zur Veranstaltung werden unter https://www.fona.de/de/massnahmen/foerdermassnahmen/transformationscluster-soziale-innovationen-fuer-nachhaltige-staedte.php ver?ffentlicht.

Daimler und Benz Stiftung: "Innovative Wissenschaftsvermittlung", Frist 30.04.2026

Die Daimler und Benz Stiftung f?rdert die Konzeption und Durchf¨¹hrung einer Veranstaltung zum Thema ?Innovative Wissenschaftsvermittlung¡° mit einem Gesamtbetrag in H?he von bis zu 30.000 Euro. Gef?rdert wird eine innovative Veranstaltung, durch die wissenschaftliche Erkenntnisse f¨¹r eine breite ?ffentlichkeit vermittelt werden sollen. Die Veranstaltung soll sich von bisher ¨¹blichen Formaten abheben und Menschen unterschiedlicher Altersgruppen ansprechen. Ziel ist es, durch die Vermittlung wissenschaftlicher Inhalte ein grunds?tzliches Interesse an Wissenschaft und Forschung zu wecken. Ort, Zeit, Dauer sowie die Ausrichtung nach Inhalt und Zielgruppen k?nnen frei gew?hlt werden.

Die F?rdersumme kann je nach Idee, Auspr?gung und Gestaltung der Veranstaltung frei f¨¹r unterschiedliche Zwecke genutzt werden. Beantragt werden k?nnen Personal-, Reise- und Sachmittel, z. B. f¨¹r Raummieten und Catering.

Antr?ge nimmt die Daimler und Benz Stiftung bis zum 30. April 2026 ¨¹ber das Portal https://www.daimler-benz-stiftung.de/register/de/antrag-innovative-wissenschaftsvermittlung entgegen.

Weitere Informationen finden Sie unter https://www.daimler-benz-stiftung.de/cms/images/erfahren/wissenschaftsvermittlung/2026/Ausschreibung_Innovative-Wissenschaftsvermittlung-2026_final.pdf.  

 

BMFTR: Wege zur Innovation ¨C Unterst¨¹tzung zuk¨¹nftiger deutscher Antragsteller in der europ?ischen Sicherheitsforschung, Frist 13.05.2026

Zivile Sicherheit ist eine der wesentlichen Grundvoraussetzungen f¨¹r Lebensqualit?t und Wertsch?pfung in Deutschland. Ziel dieser F?rderrichtlinie ist die St?rkung der deutschen Beteiligung der Sicherheitsforschung auf europ?ischer Ebene. Der Zuwendungszweck dieser F?rderrichtlinie ist die F?rderung von Aktivit?ten, die zurVorbereitung und Ausarbeitung eines EU-Antrags zur Einreichung im Rahmen einer Ausschreibung im Cluster 3 (Zivile Sicherheit f¨¹r die Gesellschaft) von Horizont Europa dienen. Dabei soll die Vernetzung mit (potenziellen) deutschen, europ?ischen und internationalen Projektpartnern und die Vertiefung dieser Kooperationen sowie die gemeinsame Antragstellung gef?rdert werden. Adressiert werden zwei Optionen:

  • ?bernahme der Koordination eines EU-Antrags: Aufbauend auf bisherige europ?ische Forschungsbeteiligungen sollen deutsche Akteure durch die F?rderung darin unterst¨¹tzt werden, die Koordination eines EU-Antrags zu ¨¹bernehmen
  • Beteiligung als Partner in europ?ischen Verbundprojekten: Deutsche Akteure mit keinen oder nur wenigen Erfahrungen mit europ?ischen Verbundprojekten sollen durch die F?rderung unterst¨¹tzt werden, sich als Partner an einem europ?ischen Konsortium zu beteiligen
  • f¨¹r einen EU-Antrag zum Cluster 3-Arbeitsprogramm 2026 der 24. Oktober 2025 (Projektlaufzeit: 9 Monate)
  • f¨¹r einen EU-Antrag zum Cluster 3-Arbeitsprogramm 2027 der 13. Mai 2026 (Projektlaufzeit: 12 Monate)

Einreichungsstichtage sind:

Die F?rderung betr?gt h?chstens 100.000 Euro. Zuwendungen im nichtwirtschaftlichen Bereich an Hochschulen werden mit bis zu 100 % gef?rdert, dar¨¹ber hinaus wird eine Projektpauschale von 20 % gew?hrt. Das Antragsverfahren ist einstufig. Antr?ge sind dem Projekttr?ger VDI Technologiezentrum GmbH zu den obengenannten Stichtagen elektronisch ¨¹ber das Antragsportal ?easy-Online¡° vorzulegen. Die Antr?ge m¨¹ssen rechtsverbindlich, d.h. vom Pr?sidenten der Universit?t unterschrieben werden. Interessierte Forschende werden gebeten, sich zwecks Kalkulation und Einholung der Unterschrift fr¨¹hzeitig mit Z/FFT in Verbindung zu setzen.

Ausf¨¹hrliche Informationen zur Ausschreibung finden Sie unter https://www.bmftr.bund.de/SharedDocs/Bekanntmachungen/DE/2025/09/2025-09-10-bekanntmachung-sicherheitsforschung.html sowie unter https://www.sifo.de/sifo/de/nks-sicherheitsforschung/unterstuetzung-deutscher-antragsteller-fit-fuer-europa/aktuelle-foerderrichtlinie/aktuelle-foerderrichtlinie_node.html. Der Entwurf f¨¹r das Cluster 3-Arbeitsprogramm 2026-2027 kann unter https://sciencebusiness.net/sites/default/files/inline-files/HORIZON-CL3-2026-2027_02_13_2025_draft_v1.pdf nachgelesen werden.

G-BA: Vorsorgungsforschung, Fristen 21.04.2026 und 19.05.2026

Der Innovationsausschuss beim Gemeinsamen Bundesausschuss hat vier neue F?rderbekanntmachungen f¨¹r Projekte zu neuen Versorgungsformen ver?ffentlicht:

  • im einstufig-kurzen und einstufig-langen F?rderverfahren jeweils eine themenoffene F?rderbekanntmachung
  • im zweistufigen F?rderverfahren eine themenoffene und eine themenspezifische F?rderbekanntmachung

Einstufiges F?rderverfahren

Es wird zwischen einem einstufig-kurzen F?rderverfahren (bis zu 24 Monate Projektlaufzeit) und einem einstufig-langen F?rderverfahren (in der Regel 36 und max. 48 Monate Projektlaufzeit) unterschieden.

F¨¹r beide F?rderverfahren hat der Innovationsausschuss nun f¨¹r 2026 jeweils eine themenoffene F?rderbekanntmachung ver?ffentlicht. Interessierte f¨¹r das einstufig-lange Verfahren haben die M?glichkeit, sich bis zum 19. Mai 2026 zu bewerben. Interessierte f¨¹r das einstufig-kurze Verfahren k?nnen ihre Antr?ge fortlaufend einreichen.

Zweistufiges F?rderverfahren

Die themenspezifische F?rderbekanntmachung im zweistufigen Verfahren benennt folgendes Themenfeld ?Erh?hung der Bedarfsgerechtigkeit und Effizienz der gesundheitlichen Versorgung¡°. Antr?ge auf eine Projektf?rderung, die diesem Themenfeld nicht zuzuordnen sind, k?nnen ¨¹ber die themenoffene F?rderbekanntmachung gestellt werden.

Interessierte f¨¹r das zweistufige Verfahren haben die M?glichkeit, sich bis zum 21. April 2026 mit einer Ideenskizze zu bewerben.

Der DLR Projekttr?ger bietet f¨¹r F?rderinteressierte eine Informationsveranstaltung an. Der Schwerpunkt liegt auf den Anforderungen an die Antr?ge. Das ca. einst¨¹ndige Web-Seminar findet am 10. Februar 2026 um 11.00 Uhr statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. N?here Informationen sind in den jeweiligen F?rderbekanntmachungen zu finden.

Weitere Informationen finden Sie unter https://www.g-ba.de/presse/pressemitteilungen-meldungen/1312/Interessierte werden gebeten, sich fr¨¹hzeitig bei Z/FFT zu melden.

https://innovationsfonds.g-ba.de/

DFG/Stifterverband: Communicator-Preis 2027, Ank¨¹ndigung 09/2026

Der Communicator-Preis ¨C Wissenschaftspreis des Stifterverbandes gilt in Deutschland als die wichtigste Auszeichnung f¨¹r die Vermittlung von wissenschaftlichen Ergebnissen in die ?ffentlichkeit.

Mit dem Preis zeichnen Stifterverband und Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) j?hrlich Forscherinnen und Forscher aller Fachgebiete daf¨¹r aus, dass sie ihre wissenschaftliche Arbeit und ihr Fachgebiet einem breiten Publikum auf besonders innovative, vielf?ltige und wirksame Weise zug?nglich machen und sich so f¨¹r den Dialog zwischen Wissenschaft und Gesellschaft engagieren. Eine Jury aus Wissenschaftsjournalistinnen und Wissenschaftsjournalisten, Kommunikations- und PR-Fachleuten k¨¹rt die Preistr?gerinnen und Preistr?ger. Die Auszeichnung ist mit 50.000 Euro dotiert.

Der Commuicator-Preis wird an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler oder an ein Forschungsteam f¨¹r herausragende Leistungen in der Wissenschaftskommunikation vergeben. Mit der Auszeichnung und dem Preisgeld wollen der Stifterverband und die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) die Preistr?gerinnen und Preistr?ger dabei unterst¨¹tzen, ihre Aktivit?ten in der Wissenschaftskommunikation weiterzuentwickeln.

Weitere Details zur Ausschreibung auf der DFG-Website

https://www.stifterverband.org/communicator-preis

Ausschreibungen wiederkehrend - alphabetisch nach F?rdergeber

BayFrance: Bayerisch-franz?sische Kooperationen in Lehre und Forschung, Frist: j?hrlich 15.04. und 15.11.

Ausschreibung - Bayerisch-franz?sische Kooperationen in Lehre und Forschung

BayFrance wurde 1998 als gemeinsame Einrichtung der Technischen Universit?t M¨¹nchen (TUM) und der Ludwig-Maximilians-Universit?t M¨¹nchen (LMU) gegr¨¹ndet und fungiert als regionale Schnittstelle f¨¹r die deutsch-franz?sische Zusammenarbeit in Forschung und Lehre. Finanziell wird BayFrance durch das Bayerischen Staatsministeriums f¨¹r Wissenschaft, Forschung und Kunst (BStMWFK) sowie durch das franz?sische Au?enministerium getragen.

Profil des Programms

Gegenstand der F?rderung sind wissenschaftliche Projekte, die von beiden Partnern gemeinsam und in enger Abstimmung geplant und durchgef¨¹hrt werden. Die Ausschreibung richtet sich an alle Disziplinen und ist themenoffen.

Das Programm unterst¨¹tzt insbesondere folgende Projekte:

  • Gemeinsame Forschungsvorhaben zweier (oder mehrerer) Lehrst¨¹hle,
  • Konzeption gemeinsamer Lehrveranstaltungen,
  • Seminare zweier Forschungsgruppen oder Lehrst¨¹hle,
  • Koordinationstreffen, Projekte binationaler Studentengruppen.

Die Unterst¨¹tzung der Projekte dient dem Anschub, der Entwicklung und dem Ausbau einer tragf?higen und dauerhaften Forschungszusammenarbeit zwischen den beteiligten Institutionen.

Die F?rderung beinhaltet Mobilit?tsbeihilfen f¨¹r die Projektleiter, sowie Mobilit?tsbeihilfen f¨¹r Post-Docs und Doktoranden. Dies gilt sowohl f¨¹r Aufenthalte der franz?sischen Partner in Bayern als auch f¨¹r Aufenthalte in Frankreich.

Antragsteller

Antragsberechtigt sind Hochschullehrer bayerischer und franz?sischer Hochschulen und Forschungseinrichtungen.

F?rderkriterien

Die Auswahl der Projekte erfolgt unter Ber¨¹cksichtigung folgender Kriterien:

  • Wissenschaftliche Exzellenz und Realisierbarkeit des Projektes;
  • Erfolgsaussichten f¨¹r eine tragf?hige, nachhaltige Kooperation;
  • Beteiligung von Nachwuchswissenschaftlern.

Auswahlverfahren

Alle zul?ssigen Projekte werden durch den Vorstand von BayFrance begutachtet. Der Vorstand kann Projekte zudem auch extern evaluieren lassen. In der Regel betr?gt der F?rderumfang pro Projektantrag bis zu 5.000,--€.

Haushaltsvorbehalt

Die F?rderleistungen stehen unter dem Vorbehalt, dass BayFrance ausreichende Haushaltsmittel zur Verf¨¹gung stehen.

Pflicht zur Erstellung eines Verwendungsnachweises

Die Projekttr?ger trifft die Verpflichtung nach Projektabschluss einen Verwendungsnachweis, bestehend aus einem Sachbericht und einem zahlenm??igen Nachweis zu erstellen. Entsprechende Informationen und ein Formular befindet sich auf der Internetseite BayFrance (?Download").

Antragstellung

Die Antragstellung erfolgt vor dem jeweiligen Ausschreibungsschluss (in der Regel der 15. April und 15. November eines jeden Jahres) ¨¹ber das Online-Antragsverfahren >>

 

BMFTR: Demonstration und Erprobung innovativer L?sungen f¨¹r die zivile Sicherheit; zweistufig; Einreichung Skizzen jederzeit

Zivile Sicherheit ist eine der wesentlichen Grundvoraussetzungen f¨¹r Lebensqualit?t und Wertsch?pfung in Deutschland. Ziel der vorliegenden F?rderrichtlinie ist, das Potenzial innovativer L?sungsans?tze f¨¹r die zivile Sicherheit einem breiten Anwenderkreis sichtbar und bewertbar zu machen. Daf¨¹r sollen im Rahmen von FuE-Projekten Demonstrations- und Erprobungsumgebungen geschaffen werden, mit denen innovative technische und oder nichttechnische L?sungen anhand exemplarischer ziviler Sicherheitsszenarien erprobt und bewertet werden k?nnen. Die angestrebten Demonstrations- und Erprobungsumgebungen m¨¹ssen mit Bezug auf das zugrunde liegende Sicherheitsszenario eine m?glichst praxisnahe Demonstration und Erprobung neuartiger L?sungen erm?glichen, ohne das Sicherheitsszenario voll?st?ndig nachzustellen.

Gef?rdert werden ausschlie?lich Einzelvorhaben in Form von anwendungsnahen FuE-Projekten. Zuwendungen an Hochschulen, die in den nichtwirtschaftlichen Bereich fallen, k?nnen mit bis zu 100 % gef?rdert werden, dazu wird eine Projektpauschale von 20 % gew?hrt.

Das Antragsverfahren ist zweistufig. Skizzen sind dem Projekttr?ger VDI Technologiezentrum GmbH elektronisch ¨¹ber ?easy-Online¡° vorzulegen. Es gilt keine Einreichfrist.

Die vollst?ndige Bekanntmachung k?nnen Sie unter https://www.bmftr.bund.de/SharedDocs/Bekanntmachungen/DE/2025/07/2025-07-25-bekanntmachung-sicherheit.html nachlesen.

BMFTR: Explorations- und Integrationsphasen der IKT-Forschung; Zweistufig; Einreichung Projektskizzen jederzeit

Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) sind wichtige Treiber f¨¹r Innovationen und damit Grundlage f¨¹r neue Produkte, Verfahren und Dienstleistungen. F?rderziel der vorliegenden Richtlinie des Bundesministeriums f¨¹r Bildung und Forschung (BMBF) ist die explorative Erforschung (im Rahmen von basisorientierten Forschungsprojekten und Technologieallianzen) zum einen von komplexen Querschnittstechnologien sowie zum anderen die integrative Entwicklung von konvergenten Softwarel?sungen zur Schaffung einer methodischen und technologischen Basis, welche den konkreten Anforderungen aktueller und zuk¨¹nftiger IKT-gepr?gter Anwendungsszenarien in Forschung, Wirtschaft und Gesellschaft gerecht wird. Die Vorhaben sind schwerpunktm??ig im Bereich der Softwaresysteme und K¨¹nstlichen Intelligenz anzusiedeln.

Antragsberechtigt im Sinne von basisorientierten Forschungsprojekten sind einzelne Hochschulen, au?eruniversit?re Forschungseinrichtungen und andere Institutionen, die Forschungsbeitr?ge liefern, sowie Verb¨¹nde daraus. Antragsberechtigt im Sinne von Technologieallianzen sind breite Verb¨¹nde aus Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft mit Hochschulen, au?eruniversit?ren Forschungseinrichtungen und anderen Institutionen, die Forschungs?beitr?ge liefern.

Zuwendungen f¨¹r Ausgaben im nichtwirtschaftlichen Bereich an Hochschulen werden mit bis zu 100 % gef?rdert, dar¨¹ber hinaus wird eine Projektpauschale von 20 % gew?hrt.

Das Antragsverfahren ist zweistufig. Skizzen k?nnen jederzeit dem DLR Projekttr?ger ¨¹ber das Antragsportal ?easy-Online¡° vorgelegt werden.

Die vollst?ndige Bekanntmachung k?nnen Sie unter https://www.bmftr.bund.de/SharedDocs/Bekanntmachungen/DE/2025/02/2025-02-18-bekanntmachung-ikt-forschung.html?view=renderNewsletterHtml nachlesen.

BMFTR: "KMU-innovativ: Ressourcen und Kreislaufwirtschaft", zweistufig, Fristen: j?hrlich zum 15.04. und 15.10.

Antragsberechtigt sind insb. KMU. Im Rahmen von Verbundprojekten sind u.a. auch Hochschulen und au?eruniversit?re Forschungseinrichtungen antragsberechtigt.

Es ist Ziel dieser F?rderma?nahme, die Innovationsbasis unter den KMU f¨¹r L?sungen im Bereich Ressourcen-effizienz, nachhaltiges Wassermanagement und Kreislaufwirtschaft zu verbreitern

Gef?rdert werden FuE-Vorhaben f¨¹r Technologien, Verfahren oder Dienstleistungen, die einen Beitrag zu folgenden Themenschwerpunkten mit jeweils beispielhaften Fragestellungen leisten:

  • Rohstoffeffizienz und Kreislaufwirtschaft
  • Nachhaltiges Wassermanagement

Es werden Einzelprojekte oder Verbundprojekte mit einer Gesamtf?rdersumme von bis zu 500 000 Euro gef?rdert. Die Laufzeit der Projekte betr?gt in der Regel zwei Jahre. Das Antragsverfahren ist zweistufig angelegt. Bewertungsstichtage f¨¹r Projektskizzen sind jeweils der 15. April und der 15. Oktober eines Jahres, beginnend mit dem 15. Oktober 2024.

https://www.bmftr.bund.de/SharedDocs/Bekanntmachungen/DE/2024/05/2024-05-02-Bekanntmachung-Kreislaufwirtschaft.html?view=renderNewsletterHtml

DAAD: "Zukunft Ukraine" - Forschungsstipendien f¨¹r ukrainische Masterstudierende und Forschende", Bewerbung jederzeit

Programmziel

F?rderung von hoch qualifizierten ukrainischen Graduierten, Promovierenden und Promovierten f¨¹r einen Kurzaufenthalt zu Forschungszwecken in Deutschland, um die Kooperation zwischen ukrainischen und deutschen Hochschulen zu st?rken und dem ukrainischen wissenschaftlichen Nachwuchs Zugang zu Forschungsinfrastrukturen in Deutschland zu erm?glichen. Ziel des Programms ist es, den wissenschaftlichen Betrieb an Hochschulen in der Ukraine zu unterst¨¹tzen sowie den wissenschaftlichen Nachwuchs zu f?rdern und zu bef?higen, zum Wiederaufbau der Ukraine und ihrer Wissenschaft beizutragen.
 

Wer kann sich bewerben?

Fachlich hoch qualifizierte ukrainische Graduierte (Masterstudierende), Promovierende, promovierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler (Postdoktorandinnen und Postdoktoranden, Hochschullehrende), die an Hochschulen in der Ukraine t?tig bzw. eingeschrieben sind unabh?ngig davon, in welchem Land sie sich derzeit aufhalten.
 

Was wird gef?rdert?

Gef?rdert wird ein Forschungsaufenthalt an einer staatlichen bzw. staatlich anerkannten deutschen Hochschule oder au?eruniversit?ren Forschungseinrichtung, der in Abstimmung mit einem wissenschaftlichen Gastgebenden/Betreuer oder Betreuerin in Deutschland durchgef¨¹hrt wird. 
 

Dauer der F?rderung

  • 1 - 6 Monate. Bitte geben Sie bei Ihrer Bewerbung die von Ihnen gew¨¹nschte F?rderdauer an. Die F?rderdauer wird dann im Rahmen des Auswahlverfahrens von einer Auswahlkommission festgelegt. Die Kommission ber¨¹cksichtigt dabei Ihre Arbeitsplanung.
  • M?glicher F?rderzeitraum: 01. Mai 2026 bis 31. Januar 2027.
  • Das Stipendium ist nicht verl?ngerbar.


Stipendienleistungen

  • Monatliche Stipendienrate je nach Ausbildungsstand
    - 992 EUR f¨¹r Graduierte (Masterstudierende)
    - 1.400 EUR f¨¹r Promovierende
    - 2.000 EUR f¨¹r Postdoktorandinnen und Postdoktoranden
    - 2.150 EUR f¨¹r promovierte erfahrene Forschende und Hochschullehrende 
    - 2.300 EUR f¨¹r Professorinnen und Professoren
  • ggf. Leistungen zur Kranken-, Unfall- und Privathaftpflichtversicherung
  • ggf. Reisekostenpauschale
  • Bei Vorliegen einer Behinderung oder chronischen Erkrankung: Zuschuss zu auslandsbedingten Mehrkosten, die von dritter Seite nicht ¨¹bernommen werden: Weitere Informationen

Daimler und Benz Stiftung: ?Ladenburger Diskurs", Einreichung fortlaufend

Mit dem Tagungsformat ?Ladenburger Diskurs¡° bietet die Daimler und Benz Stiftung einen Freiraum f¨¹r die interdisziplin?re Reflexion eines wissenschaftlich und gesellschaftlich relevanten Forschungsthemas. Die Stiftung stellt in ihren R?umlichkeiten einen Ort zur Verf¨¹gung, an dem Wissenschaftler und Experten aus der Praxis ein frei gew?hltes, interdisziplin?res Forschungsthema ergebnisoffen er?rtern k?nnen. In Absprache mit dem Antragsteller k?nnen diese Treffen ein bis zwei Tage dauern. Sowohl die Organisation der Tagung als auch die Reise- und Aufenthaltskosten der Teilnehmer werden von der Stiftung getragen.

Die Diskurse stehen s?mtlichen Disziplinen offen und gehen nicht mit einer feststehenden Erwartungshaltung seitens der Stiftung hinsichtlich des Ergebnisses einher. Ein Ladenburger Diskurs kann beispielsweise zu einer Publikation oder zur Konzeption eines gr??eren Forschungsprojekts mit einem Antrag bei anderen forschungsf?rdernden Organisationen f¨¹hren.

Antragsberechtigt f¨¹r das Format ?Ladenburger Diskurs¡° sind an deutschen Hochschulen oder au?eruniversit?ren Forschungseinrichtungen t?tige Wissenschaftler in Leitungsfunktionen. Sie k?nnen sich jederzeit mit Themenvorschl?gen an die Stiftung wenden. Im Fall einer Bewilligung haben die Antragsteller die M?glichkeit, bis zu 20 Teilnehmer auszuw?hlen und selbst als wissenschaftliche Leiter zu fungieren.

Hier finden Sie Informationen zur Antragstellung (PDF).

球探足球比分:
Gesch?ftsf¨¹hrer der Stiftung 
Dr. J?rg Klein
Tel.: 06203-10920
E-Mail: info(at)daimler-benz-stiftung.de .

DFG: Joint Israeli-German Basic Research Projects in All Fields of the Sciences and the Humanities, Standing Open Procedure

Israeli-German research teams are invited to submit outstanding joint research proposals within the scope of basic research in all fields of the sciences and the humanities. From now on, the funding opportunity follows a Standing Open Procedure (SOP) on a lead agency basis, which allows the continuous submission of joint bilateral proposals to the DFG as the Lead Agency until further notice. 

DFG/Stifterverband: Communicator-Preis - Wissenschaftspreis, Frist: j?hrlich/siehe Website

Mit dem Preis zeichnen Stifterverband und Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) j?hrlich Forscherinnen und Forscher aller Fachgebiete daf¨¹r aus, dass sie ihre wissenschaftliche Arbeit und ihr Fachgebiet einem breiten Publikum auf besonders innovative, vielf?ltige und wirksame Weise zug?nglich machen und sich so f¨¹r den Dialog zwischen Wissenschaft und Gesellschaft engagieren. Eine Jury aus Wissenschaftsjournalistinnen und Wissenschaftsjournalisten, Kommunikations- und PR-Fachleuten k¨¹rt die Preistr?gerinnen und Preistr?ger. Die Auszeichnung ist mit 50.000 Euro dotiert.

Der Commuicator-Preis wird an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler oder an ein Forschungsteam f¨¹r herausragende Leistungen in der Wissenschaftskommunikation vergeben. Mit der Auszeichnung und dem Preisgeld wollen der Stifterverband und die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) die Preistr?gerinnen und Preistr?ger dabei unterst¨¹tzen, ihre Aktivit?ten in der Wissenschaftskommunikation weiterzuentwickeln.

Informationen und Bewerbung:

https://www.stifterverband.org/auszeichnungen

https://www.dfg.de/gefoerderte_projekte/wissenschaftliche_preise/communicator-preis/index.jsp

2026: https://www.dfg.de/de/service/presse/pressemitteilungen/2025/pressemitteilung-nr-26

 

 

 

DRIVE4excellence - Anschubfonds f¨¹r koordinierte Verbundantr?ge, Einreichung jederzeit

Potentiale b¨¹ndeln, Zusammenarbeit f?rdern

DRIVE4excellence ist eine neue, ¨¹ber den Hochschulrahmenvertrag finanzierte F?rderma?nahme, die das bestehende Angebot der hochschulinternen Forschungsf?rderung an der Universit?t Bamberg erg?nzt. 

Mit dem Anschubfonds DRIVE4excellence unterst¨¹tzt die Universit?t Bamberg Forschende bei der Initiierung und Ausarbeitung von Antr?gen f¨¹r koordinierte Verbundforschungsvorhaben, die dazu beitragen, die Sichtbarkeit der Universit?t in diesem Bereich zu erh?hen. Dies betrifft Vorhaben, die durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) ¨C darunter Sonderforschungsbereiche, Schwerpunktprogramme, Forschungsgruppen und Graduiertenkollegs ¨C oder durch das Forschungsrahmenprogramm Horizon Europe der Europ?ischen Union finanziert werden sollen. 

Ziel ist es, Antragstellende durch gezielte personelle Unterst¨¹tzung zu entlasten und damit qualitativ hochwertige Antr?ge mit hoher Erfolgschance zu erm?glichen.

Gef?rdert werden Vorhaben, die thematisch einem Forschungsfeld zuzuordnen sind, das aktuellen profilbildenden Forschungsschwerpunkten sowie bestehenden oder entstehenden Profilinitiativen der Universit?t Bamberg entspricht und zur weiteren Profilsch?rfung beitr?gt.

Die Antragstellung erfolgt ¨¹ber das auf der Webseite bereitgestellte Formular. Dieses ist ausschlie?lichelektronisch und als zusammenh?ngendes PDF-Dokument ¨¹ber die E-Mail-Adresse forschungsfoerderung.fft(at)uni-bamberg.de einzureichen. Ausgedruckte Antr?ge oder Antr?ge per Hauspost werden nicht angenommen.

Vorab wird um Information an das Dezernat Forschungsf?rderung & Transfer (Z/FFT) gebeten, damit die Universit?tsleitung ¨¹ber das Vorhaben in Kenntnis gesetzt werden kann.

Die Antr?ge zur F?rderung ¨¹ber DRIVE4excellence k?nnen jederzeit eingereicht werden.

Weitere Informationen

Elitenetzwerk Bayern: Promotionsf?rderprogramm des Freistaats Bayern - Marianne-Plehn-Programm, Bewerbung jederzeit

Marianne-Plehn-Programm f¨¹r Promovierende an bayerischen Hochschulen, Programmziel und Bewerbung

Promotionsstipendiat:innen der Studienstiftung, die an einer bayerischen Hochschule promovieren oder dieses vorhaben, k?nnen im Rahmen des Marianne-Plehn-Programms eine eigene Viertelstelle selbst einwerben und sich mit dieser an einer frei w?hlbaren staatlichen, kirchlichen oder staatlich anerkannten bayerischen Hochschule ansiedeln.

Programmziel und -beschreibung

Die Promotionsstipendien der Studienstiftung bieten ein hohes Ma? an Flexibilit?t bei der Ausgestaltung individueller Wege hin zur Promotion. Sie erm?glichen wertvolle Freir?ume bei der Wahl von Thema und Betreuung sowie ein hohes Zeitbudget f¨¹r die wissenschaftliche Arbeit am Dissertationsprojekt. Gleichzeitig steht allen Promotions-stipendiatinnen und -stipendiaten der Studienstiftung die M?glichkeit offen, ihr Stipendium mit einer Viertelstelle im Bereich von Forschung und Lehre zu kombinieren. Eine solche institutionelle Einbindung bietet die Gelegenheit, in einem klar umgrenzten Umfang wichtige akademische Lehr- und Verwaltungserfahrung zu sammeln, und er?ffnet dar¨¹ber hinaus den Zugang zu den staatlichen Sozialversicherungssystemen.

Das Marianne-Plehn-Programm bietet die Finanzierung einer zus?tzlichen Viertelstelle nach TVL E13 sowie ein begleitendes Exzellenzprogramm. Es geh?rt als neue F?rderlinie zum Elitenetzwerk Bayern, das Auswahlverfahren und die Durchf¨¹hrung des Programms obliegen der Studienstiftung des deutschen Volkes. Namensgeberin ist die Biologin Marianne Plehn, die als erste Frau an einer bayerischen Universit?t den Professorinnentitel erhielt. 

Im Rahmen des neuen Programms k?nnen Promotionsstipendiatinnen und -stipendiaten der Studienstiftung, die an einer bayerischen Hochschule promovieren oder dieses vorhaben, eine eigene Viertelstelle selbst einwerben und sich mit dieser an einer frei w?hlbaren staatlichen, kirchlichen oder staatlich anerkannten bayerischen Hochschule ansiedeln. Mit diesem Modell er?ffnen sich die Vorteile einer Kombination von Stipendium und Stelle, unabh?ngig von eventuell verf¨¹gbaren Mitteln f¨¹r eine solche Stelle seitens der einzelnen Hochschule bzw. des betreffenden Fachbereichs oder Lehrstuhls. Der Freistaat Bayern plant den Vollausbau des neuen Programms mit rund 100 Viertelstellen f¨¹r die Kombination mit Stipendien der Studienstiftung.

Das in Kooperation mit bayerischen Wissenschaftseinrichtungen durchgef¨¹hrte, begleitende Exzellenzprogramm f?rdert die Vernetzung der Stipendiatinnen und Stipendiaten innerhalb Bayerns und unterbreitet weitere Qualifizierungsangebote f¨¹r ihre aktuellen sowie k¨¹nftigen Aufgaben und Herausforderungen (z.B. ¨¹berfachliche Kompetenzen, didaktische F?higkeiten, Sch?rfung des eigenen 球探足球比分s, Gestaltung einer m?glichen Postdoc-Phase). Weiterhin stehen den Promovierenden das regul?re ideelle Programm der Studienstiftung sowie die netzwerk¨¹bergreifenden Angebote des Elitenetzwerks Bayern offen. Einen Einblick in das Programm finden Sie in dem Bericht zum MPP-Jahrestreffen 2025.

Alle aktuellen Ausschreibungen k?nnen im Funding & Tenders Portal der EU eingesehen werden.

Weitere Informationen finden Sie auf unseren Seiten zur europ?ischen Forschungsf?rderung.

Roman Herzog Institut: Forschungspreis Soziale Marktwirtschaft - Frist: j?hrlich zum 31.12.

Ausgezeichnet werden j?hrlich drei aktuelle wissenschaftliche Forschungsarbeiten, die einen Beitrag zur Gestaltung unserer Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung leisten. Einsendungen aus allen Fachbereichen sind gew¨¹nscht. Der Preis wird j?hrlich vergeben und ist mit einem Preisgeld von insgesamt 35.000 Euro dotiert. Bewerbungsschluss ist der 31.12. des jeweiligen Jahres.

Das Roman Herzog Institut wurde 2002 auf Initiative von Bundespr?sident a. D. Roman Herzog und Prof. Randolf Rodenstock gegr¨¹ndet. Der Think Tank bearbeitet gesellschaftliche Fragestellungen aus multidisziplin?ren Perspektiven. J?hrlich vergibt das Institut seinen Forschungspreis.

Angenommen werden Dissertationen sowie Habilitationsschriften in deutscher oder englischer Sprache. Die Altersbeschr?nkung liegt bei 40 Jahren. Elternzeiten werden angerechnet. Kumulative Beitr?ge sind eingeschlossen.

Detaillierte Informationen zu Ausschreibung und Bewerbungsverfahren finden sich auf den folgenden Internetseiten:

http://www.romanherzoginstitut.de/forschungspreis/forschungspreis/

StMELF: Kongressinitiative Bayern, Einreichung fortlaufend

Mit der Kongressinitiative Bayern m?chte das Staatsministerium f¨¹r Ern?hrung, Landwirtschaft, Forsten und Tourismus (StMELF) Bayern als Standort f¨¹r (wissenschaftliche) Kongresse, Fachtagungen und Konferenzen attraktiver machen ¨C nicht nur in den Gro?st?dten, sondern im ganzen Land und damit gezielt neue Impulse in l?ndliche R?ume bringen. Antragsberechtigt sind neben Agenturen, Vereinen, Personengesellschaften sowie selbstst?ndig und freiberuflich T?tigen auch Hochschulen. F¨¹r die F?rderung (mindestens 12.000 Euro) m¨¹ssen folgende Voraussetzungen erf¨¹llt werden:

  • Eine Mindestanzahl an Teilnehmenden pro Veranstaltung und Tag muss gegeben sein. Diese betr?gt f¨¹r Bamberg mindestens 100 Teilnehmende pro Veranstaltungstag.
  • Der Antrag findet in einer Veranstaltungsr?umlichkeit im Freistaat Bayern statt und die Veranstaltungsr?umlichkeit darf nicht vom Antragstellenden selbst oder von einer rechtlich mit diesem verbundenen Organisationseinheit zur Verf¨¹gung gestellt oder vermietet werden.
  • Die Veranstaltung findet erstmals statt oder mindestens eine der drei vorangegangenen Veranstaltungen hat nicht in Bayern stattgefunden.

Die Antragseinreichung geschieht fortlaufend (fr¨¹hestens drei Jahre vor Veranstaltungsbeginn) ¨¹ber das Portal https://antrag.kongressinitiative.bayern/. Bei Veranstaltungen mit internationaler Beteiligung und bei denjenigen, die in der Kongressnebensaison stattfinden, werden erh?hte F?rderbetr?ge ausgezahlt. Weitere Informationen finden Sie unter https://www.bayern-innovativ.de/leistungen/projekttraeger/projekttraeger-bayern/kongressinitiative-bayern/kongressinitiative-bayern-antrag/. Die F?rderrichtlinie k?nnen Sie unter https://www.verkuendung-bayern.de/files/baymbl/2024/321/baymbl-2024-321.pdf einsehen.

Virtuelle Hochschule Bayern (vhb): SMART vhb, Frist: j?hrlich zum 15.05.

Mit der F?rderlinie SMART vhb unterst¨¹tzt die Virtuelle Hochschule Bayern (vhb) ihre Tr?gerhochschulen bei der Entwicklung von Blended Learning-Szenarien f¨¹r alle Fachrichtungen. Hierzu wird die Erstellung von SMART vhb-Lerneinheiten, im Folgenden ?Lerneinheiten¡° genannt, gef?rdert. Dies sind digitale Selbstlerneinheiten, die sich flexibel in Lehrveranstaltungen an Hochschulen einbinden lassen.

Anbietende der Lerneinheiten sind grunds?tzlich Professorinnen und Professoren, die als hauptamtliches Lehrpersonal an einer Tr?gerhochschule in dem Fachgebiet eingesetzt sind, f¨¹r das die Lerneinheiten entwickelt werden.

Zielgruppe f¨¹r den Einsatz der Lerneinheiten sind prim?r die Lehrenden der Tr?gerhochschulen. Sie k?nnen die ca. 45-min¨¹tigen Einheiten bedarfsgerecht und flexibel in ihre Lehre integrieren. Den Tr?gerhochschulen er?ffnet sich damit die M?glichkeit, digitale Lernangebote in speziellen Themenschwerpunkten gezielt voranzutreiben.

Die hochschul¨¹bergreifende Bereitstellung und Nutzung erfolgt ¨¹ber ein gemeinsames Repositorium (https://smart.vhb.org/), das sowohl den Lehrenden wie auch den Studierenden der Tr?gerhochschulen zur Verf¨¹gung steht.

Die Antragstellung mit der Benennung der zur Entwicklung beantragten Lerneinheiten sowie die sp?tere Mittelbewirtschaftung erfolgen zentral durch die Tr?gerhochschulen. Einzelantr?ge von Lehrenden sind nicht vorgesehen. Jede Tr?gerhochschule hat die M?glichkeit, einen Sammelantrag f¨¹r den F?rderzeitraum 2025/2026 zu stellen.

F¨¹r die Entwicklung einer Lerneinheit aus ¨¹berwiegend neuen Materialien kann eine F?rderung von bis zu 3.000 Euro beantragt werden. F¨¹r die Entwicklung einer Lerneinheit aus ¨¹berwiegend bereits vorhandenen Lernmaterialien kann eine F?rderung von bis zu 1.000 Euro beantragt werden ¨C dies gilt auch f¨¹r die Erstellung weiterer Sprachversionen oder umfangreiche Aktualisierungen von Lerneinheiten.

Hinweis: Die Dokumente zur F?rderlinie SMART vhb finden Sie auf der Webseite der vhb unter
https://www.vhb.org/lehrende/smart-vhb-blended-learning/foerderrunden/

VolkswagenStiftung: Data Reuse ¨C zus?tzliche Mittel f¨¹r die Aufbereitung von Forschungsdaten (Open Science), Antragstellung jederzeit

Forschungsdaten sind wesentliche Grundlage und gleichzeitig Ergebnis von Wissenschaft. Ihre langfristige Sicherung und Bereitstellung erm?glicht den Fortschritt der Wissenschaft ebenso wie ihre Qualit?tspr¨¹fung durch Reproduktion. Deshalb unterst¨¹tzen wir die Nachnutzung von offenen Forschungsdaten im Kontext unserer Open Science Policy.

  • Fachgebiet: alle Fachgebiete
  • Art der F?rderung: Aufbereitung von offenen Forschungsdaten f¨¹r die Nachnutzung (Data Reuse)
  • bis zu 100.000 Euro
  • Voraussetzung: Vorherige F?rderung durch die VolkswagenStiftung, Antragstellung ist grunds?tzlich bis 6 Monate nach Projektende m?glich

Unterst¨¹tzt wird die Aufbereitung und Bereitstellung dieser Forschungsdaten in einem geeigneten, ?ffentlich zug?nglichen, bestenfalls zertifizierten Repositorium nach den im jeweiligen Fach ¨¹blichen guten Qualit?tsstandards bis zu einer maximalen Bewilligungssumme von 100.000 Euro. Ziel ist es, diese Forschungsdaten f¨¹r die weitere Nutzung zur Verf¨¹gung zu stellen. Die freie Zug?nglichkeit zu den Forschungsdaten muss dabei gew?hrleistet sein. Der aufzubereitende Datenkorpus sollte sich grunds?tzlich auf Forschungsdaten beziehen, die im Rahmen eines von der Stiftung gef?rderten Projekts entstanden sind.

Voraussetzung f¨¹r eine Antragstellung ist, dass das Zielrepositorium f¨¹r die Forschungsdaten feststeht. Ein Datenmanagementplan (DMP) ¨C der Basis Datenmanagementplan der VolkswagenStiftung oder ein detaillierterer DMP der jeweiligen Disziplin ¨C ist einzureichen.

VolkswagenStiftung: Momentum ¨C F?rderung f¨¹r Erstberufene; Fristen: 14.04.2026, 06.04.2027

"Momentum" bedeutet der entscheidende Augenblick bzw. ist die englische Bezeichnung der physikalischen Gr??e f¨¹r Impuls. In diesem Sinn sind mit dieser Initiative Wissenschaftler:innen in einer fr¨¹hen Phase nach Antritt ihrer ersten Lebenszeitprofessur adressiert. Ziel ist es, ihnen in dieser Karrierephase M?glichkeiten zur inhaltlichen und strategischen Weiterentwicklung ihrer Professur zu er?ffnen.

  • alle Fachgebiete
  • Art der F?rderung: Konzepte zur Perspektiverweiterung
  • bis zu 850.000 EUR (erste Phase); bis zu 200.000 EUR (zweite Phase)
  • 4 Jahre (erste Phase); 2 Jahre (zweite Phase)
  • Zielgruppe: Universit?tsprofessorinnen und -professoren drei bis f¨¹nf Jahre nach Antritt ihrer ersten Lebenszeitprofessur
  • keine Projektf?rderung, Kurzantrag
  • weitere Informationen: https://www.volkswagenstiftung.de/de/foerderung/foerderangebot/momentum-foerderung-fuer-erstberufene
  • Online-Sprechstunden 10.02. (deutsch) und 23.02. (englisch)

 

VolkswagenStiftung: Transatlantische Br¨¹ckenprofessuren, Antragstellung jederzeit m?glich

Das F?rderangebot richtet sich an international renommierte Professor:innen aus den 球探足球比分 Gesellschaftswissenschaften, die aktuell in den USA t?tig sind und gleichzeitig in den USA sowie in Deutschland arbeiten m?chten. Die F?rderung erm?glicht j?hrliche Pr?senzphasen in Deutschland, die dem Austausch und der gemeinsamen Forschung mit Kolleg:innen vor Ort dienen, sowie die Fortsetzung des Beitrags zu den aktuellen wissenschaftlichen und ?ffentlichen Debatten in den USA. Dabei stehen der Kooperationsgedanke und die Pflege der wissenschaftlichen, transatlantischen Beziehungen im Vordergrund. 

  • Fachgebiete: Geistes - und Gesellschaftswissenschaften
  • Art der F?rderung: Personenf?rderung
  • F?rdersumme: max. 300.000 Euro f¨¹r die anteilige Finanzierung einer Professur in Deutschland
  • F?rderdauer: 3 Jahre
  • Zielgruppe: Professor:innen an US-amerikanischen Universit?ten
  • Voraussetzungen: Festanstellung als Professor:in an einer Universit?t in den USA, Anbindung an eine Universit?t oder Forschungseinrichtung in Deutschland
  • Antragstellung: jederzeit m?glich

Das Angebot steht Professor:innen offen, die aktuell an einer US-amerikanischen Universit?t t?tig sind und zu den Themenfeldern Zukunft der Demokratie, Grundrechte und Wissenschaftsfreiheit oder Zukunft der transatlantischen Beziehungen forschen und diese Forschung gleichzeitig an einer Universit?t oder au?eruniversit?ren Forschungseinrichtung in Deutschland fortf¨¹hren m?chten.

Beantragt werden kann eine dreij?hrige Anbindung an eine Universit?t oder au?eruniversit?re wissenschaftliche Einrichtung in Deutschland in einem Umfang von 25 bis 50 Prozent, d. h., die gef?rderten Professor:innen sind jedes Jahr drei bis sechs Monate in Pr?senz in Deutschland t?tig. Gleichzeitig behalten sie ihre Anbindung an die Heimatinstitution in den USA und bringen sich weiterhin in die dortigen wissenschaftlichen und ?ffentlichen Diskurse ein.