Neuerscheinung
Herausgegeben von Christoph Jürgensen und Gerhard Kaiser
Mit Beitr?gen von David-Christopher Assmann, J?rn Glasenapp, Julia Ingold und Denise Valentin-Rehfeldt
Von und über Popmusik wird zwar erz?hlt, seit es sie gibt. Aber eine umfassende Kulturgeschichte dieser Kunstform, die in den mittleren 1950er-Jahren ?erfunden“ wurde, viel mehr als nur Musik ist und die unser Selbstverst?ndnis l?ngst mehr beeinflusst als die ?klassischen“ Künste, fehlt bislang.
Dieses Buch will eine solche Geschichte erz?hlen. ?ber einen Zeitraum von gut siebzig Jahren portr?tiert es die zentralen Akteure und Stile der Popgeschichte, beschreibt und interpretiert die pr?genden Alben und Singles, erinnert an epochale Ereignisse und mediale Revolutionen: von Elvis über die Beatles bis Taylor Swift, von Woodstock über den Eurovision Song Contest bis zur Love Parade, von Vinyl über den Walkman bis zum Streaming, in Anekdoten und gro?en Linien. Erz?hlt wird also, was das (gewesen) ist, was wir Pop nennen: vielleicht eine der aufregendsten Kunsterfahrungen des 20. Jahrhunderts.
Es mag schon sein, dass Schreiben über Musik wie über Architektur Tanzen ist. Nevermind. Let’s dance.
Berlin: Metzler/B?renreiter 2026, ISBN 978-3-7618-2095-7
