Willkommen beim Projekt ElSiE
Worum geht es im Projekt ElSiE?

Sprache und Kommunikation sind zentrale Bausteine in der Entwicklung von Kindern. Sie pr?gen, wie Kinder lernen, denken und mit anderen Menschen in 球探足球比分 treten.
Im Forschungsprojekt ElSiE untersuchen wir, wie sich Kinder mit und ohne Schwerh?rigkeit oder Taubheit im Alter von 3 bis 5 Jahren entwickeln. Dabei interessiert uns auch, welche Rolle die Kommunikationsweise in der Familie spielt – also ob in Lautsprache oder in Geb?rdensprache kommuniziert wird.
Die Abkürzung ElSiE steht für Entwicklung von Sprache, Theory of Mind und Exekutiven Funktionen: Eine vergleichende L?ngsschnittstudie zu Einflussgr??en und Zusammenh?ngen bei Kindern mit und ohne Taubheit/H?rbehinderung.
ElSiE ist ein Kooperationsprojekt der Otto-Friedrich-Universit?t Bamberg und der LMU München. An der Otto-Friedrich-Universit?t Bamberg wird das Projekt von Prof. Dr. Sabine Weinert geleitet. Das von der DFG gef?rderte Projekt baut auf dem Promotionsvorhaben von Klara Hermes auf. Der Schwerpunkt des Bamberger Teams liegt auf der Entwicklung von Sprache, Theory of Mind und Exekutiven Funktionen bei Kindern mit und ohne H?rbehinderung (h?render Eltern), die lautsprachlich aufwachsen. Dies wird durch den Münchner Schwerpunkt (geb?rdensprachlich aufwachsende taube Kinder tauber Eltern) erg?nzt.
Wer kann teilnehmen?

Am Projekt ElSiE k?nnen Familien teilnehmen, die zu einer der folgenden Gruppen geh?ren:
- H?rende Kinder mit h?renden Eltern
- Schwerh?rige Kinder (H?rger?te oder CIs) mit h?renden Eltern
- Taube Kinder mit tauben Eltern
Warum ist Ihre Teilnahme wichtig?
Durch Ihre Teilnahme helfen Sie, die Entwicklung von Sprache, Denken und Verhalten bei Kindern besser zu verstehen. Ihre Unterstützung tr?gt dazu bei, dass Kinder mit Taubheit oder H?rbehinderung in den ersten Lebensjahren künftig noch gezielter von Eltern und Fachkr?ften gef?rdert werden k?nnen. Unter “Informationen für Eltern” erhalten Sie ausführliche Informationen rund um das Kooperationsprojekt ElSiE.
Das Projekt wird von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gef?rdert.